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Ziemlich ungewürzt
Der unscheinbare und schmächtige Kirk (Jay Baruchel), Sicherheitsbediensteter am Flughafen in Pittsburgh, ist der Durchschnitt vom Durchschnitt: Er ist Single, wenig erfolgreich im Berufsleben und nicht besonders gutaussehend.
Durchschnitt
Wenn er nicht gerade versucht seine zickige und manipulative Exfreundin Marnie (Lindsay Sloane) zurückzuerobern, verbringt er seine Freizeit mit seinen drei ebenso durchschnittlichen Freunden. Doch dann lernt er die äußerst attraktive und erfolgreiche Eventmanagerin Molly (Alice Eve) kennen. Und ehe er sich versieht, befindet sich der völlig überforderte Kirk, der durchaus um seinen bescheidenen Marktwert weiß, in einer Beziehung mit einer regelrechten Sexbombe.
Doch niemand nimmt ihre Gefühle ernst und so treiben Missgunst, Vorurteile und Eifersucht anderer einen Keil zwischen die beiden. Doch dann wird Kirks Freunden klar, dass es manchmal um mehr geht als nur ums Aussehen und so starten sie eine turbulente Aktion um Molly und Kirk wieder zusammen zu bringen.
Langweilig
Die Liebeskomödie „Zu scharf um wahr zu sein“ ist leider alles andere als scharf. Die Story ist nicht nur vorhersehbar sondern auch ziemlich lahm. Zwar überzeugen die Schauspieler in ihren Rollen, aber das einzige was die männlichen und weiblichen Zuschauerherzen höher schlagen lässt, ist der schöne Anblick von Alice Eve und Mike Vogel, der Kirks Freund Jack verkörpert.
Punkte: 1 von 10
Zu scharf um wahr zu sein
Kinostart: 29. April 2010
Regie: Jim Field Smith
Mit: Jay Baruchel, Alice Eve, T.J. Miller, Mike Vogel, Nate Torrence,
Krysten Ritter, Geoff Stults and Lindsay Sloane
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