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Duales Studium

Wirtschaftsinformatik (B.Sc.): Studium mit vertiefter Praxis

Darum geht es: Betriebswirtschaft, Informatik, Softwareentwicklung, Standardsoftware, ERP-Systeme, Business Intelligence

Tags: Betriebswirtschaft, Informatik, Softwareentwicklung, Standardsoftware, ERP-Systeme, Business Intelligence

Wirtschaftsinformatiker arbeiten an der Schnittstelle von Wirtschaft und Informatik. Daher sind Betriebswirtschaft und Informatik gleichstark im siebensemestrigen Studium vertreten. Die Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich mit dem Aufbau, der Arbeitsweise und der Gestaltung computerbasierter betrieblicher Informations- und Kommunikationssysteme. Neben einem breiten betriebswirtschaftlichen Wissen sowie der Fähigkeit, Anwendungssysteme zu entwickeln, gehören dazu auch Kenntnisse über Struktur, Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten von Systemsoftware, Datenbanken sowie Internet-/E-Commerce-Systemen und mobilen Anwendungen. Nach dem Studium sind Wirtschaftsinformatiker beispielsweise in der Entwicklung von betriebswirtschaftlicher Software, im Hardware- oder Software- Vertrieb oder in der informatikbezogenen Beratung tätig.

Ansprechpartner:
Sylvi Laschett, Zentrale Studienberatung
Telefon: 08031 / 805-495 
E-Mail: hochschuledual@fh-rosenheim.de

Bewerbungsfrist: 15. Juli 2012

www.fh-rosenheim.de/hochschule_dual.html




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“Nach einem Traineeprogramm bin ich seit 10 Monaten in leitender Position in einem Industrieunternehmen. Ich habe promoviert und halte mich für überdurchschnittlich qualifiziert. Mit Teamarbeit in einem überwiegend akademischem Umfeld hatte ich noch nie Probleme. In meinem Team, welches aus 22 Mitarbeitern besteht, gibt es aber gerade auf der niedrigsten Hierarchieebene Mitarbeiter, die meinen Anweisungen nicht folgen und an jeder Stelle boykottieren. Die Respektlosigkeit, mit der ich dabei konfrontiert werde, ist vollkommen neu für mich. Die Rüpelhaftigkeit, mit der mir mitgeteilt wird, man sei sowieso unkündbar und ich solle mir ‘die Sekräterinnenbande’ besser nicht zum Feind machen, macht mich sprachlos. Wie soll ich mit dieser Form des Vorgesetzten-Mobbings umgehen?“ Philip S. (29) aus Mannheim


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