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Film

Was man gesehen haben muss in 2007

Simpsons - der Film

Seit 17 Jahren munkelt man von einer Simpsonsfolge in Überlänge. 2007 war es endlich so weit. Simpsons-der Film startete Ende Juli auch in den deutschen Kinos.

Homer Simpson übertrifft sich in 87 min. Kinolänge wieder einmal selbst.


anschauen und loslachen. Ein Muss für jeden Simpsonsfan.

 

 

 

 

Ratatouille

Eine kleine Ratte wird zum pariser Sternekoch.

Die kleine Ratte Rémy sticht schon früh aus ihrer Rattenfamilie hervor. So ganz kann sie sich nicht für Küchenabfälle und Resteessen begeistern.

Durch einen Zufall verschlägt es die kleine Ratte nach Paris, in die Stadt der kulinarischen Genüsse.

Mit Hilfe des Küchenjungen Linguini und  wird der kleine Rémy zum Starkoch. Doch auf diesem Weg werden ihm einige Steine in den Weg gelegt, denn die Haute Cuisine der französischen Nobelstadt ist es nicht gewohnt von einem Nagetier bekocht zu werden, doch einige Tricks und eine zauberhafte Zubereitung des Ratatouille überzeugenselbst die härtesten Kritiker.

 

Wunderschöner Film. Für Groß und Klein.

2008: Ratatouille (Pixar) bekommt den Oscar für den besten Animationsfilm

 

 

Das Bourne Ultimatum

Matt Damon im besten Actionthriller des Jahres

Jason Bourne (Matt Damon) kann sich noch nicht zur Ruhe setzen, denn das  Gedächtnis des Ex-"Treadstone" (CIA-Attentäter-Einheit) kommt nur nach und nach zurück. Jasons Versuche unterzutauchen und endlich in Frieden leben zu können, schlugen fehl. Nach dem Tod seiner Freundin Marie (Franka Potente), macht ihm nun auch noch Martin, Maries Bruder (Daniel Brühl), schwere Vorwürfe.

Bourne fährt nach London um den Enthüllungsjournalisten Simon Ross zu treffen, der, ohne es zu wissen, in Lebensgefahr schwebt. Denn er recherchiert über Bourne und "Treadstone". Leider Gottes ist ihm die CIA bereits auf den Fersen ...

Nach "Die Bourne Identität" und "Die Bourne Verschwörung" eine exzellente Fortsetzung des Spionage-Thrillers

 

 

Chuck und Larry

Larry Valentine (Kevin James) und Chuck Levine (Adam Sandler) arbeiten als Feuerwehrmänner in Brooklyn. Die beiden unterschiedlichen Charaktere verbindet eine langjährige  Freundschaft. Als bei einem Einsatz Larry Chuck das Leben rettet, ist dieser ihm etwas schuldig. Larry hat drei Jahre zuvor seine Frau verloren und ist seit dem alleinerziehender Vater von zwei Kindern. nach dem Tod seiner Frau fällt er in ein tiefes Loch und verpasst es so die Lebensversicherung seiner Frau auf seine Kinder umzuschreiben. Einzig allein eine neue Ehe können ihn aus dieser misslichen Lage retten. Doch eine Heirat mit einer Frau kommen für Larry nicht in Frage. Er erinnert sich aber an die Ehrenschulden seines Freundes Chuck. Ihn bittet er auf dem Papier sein Lebenspartner zu werden. Chuck willigt nach langem Hadern ein, bittet aber um Geheimhaltung. Doch dann geraten die beiden ein zweites Mal in die Falle der Bürokratie ...

Mit King of Queens-Star Kevin James und Comedian Adam Sandler

 

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Menschen des 21. Jahrhunderts:
Ronald Reng, der Fußball-Literat

21 Fragen an: Ronald Reng

Ronald Reng, geboren 1970, ist freier Sportreporter und wohnt in Barcelona. Wann immer Ronaldinho und Co. in der Champions League an den Ball treten, kann man Rengs Berichte in der Süddeutschen Zeitung lesen. Außerdem hat er sich in den letzten Jahren als vielversprechender Buchautor ("Der Traumhüter", "Fremdgänger") hervorgetan.


Die Berufseinsteigerfrage

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Die Berufseinsteigerfrage:

Irina M. (27) aus Frankfurt schreibt uns: Ich bin kein direkter Berufseinsteiger mehr, sondern seit 13 Monaten in meinem ersten Job. Mein Arbeitgeber ist ein großes Unternehmen und das Renommee der Firma war für mich auch entscheidend, dort anzufangen. Jetzt hat sich aber deutliche Ernüchterung breit gemacht. Denn es geht nicht mehr um die Aufgaben, sondern darum, sich intern permanent abzusichern. Überall müssen Reports vorgelegt werden, für jede Nichtigkeit werden 20 Kollegen in cc. gesetzt. Ich habe das Gefühl, dass meine Eigeninitiative verkümmert und ich langsam eine gewisse Beamtenmentalität an den Tag lege. Mehrere erfahrene Kollegen meinten jetzt, die Praxis der ineffizienten Überkommunikation sei generelles Markenzeichen der Großkonzerne. Würde dies stimmen, müsste ich mich ganz neu orientieren. Können Sie diese "Absicherungskultur" in den Großkonzernen als Standard bestätig...


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