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Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Ronald Reng, der Fußball-Literat

21 Fragen an: Ronald Reng

Ronald Reng, geboren 1970, ist freier Sportreporter und wohnt in Barcelona. Wann immer Ronaldinho und Co. in der Champions League an den Ball treten, kann man Rengs Berichte in der Süddeutschen Zeitung lesen. Außerdem hat er sich in den letzten Jahren als vielversprechender Buchautor ("Der Traumhüter", "Fremdgänger") hervorgetan.


Die Berufseinsteigerfrage

Wie geht man als Chef mit Mobbing um?

Die Berufseinsteigerfrage:

“Nach einem Traineeprogramm bin ich seit 10 Monaten in leitender Position in einem Industrieunternehmen. Ich habe promoviert und halte mich für überdurchschnittlich qualifiziert. Mit Teamarbeit in einem überwiegend akademischem Umfeld hatte ich noch nie Probleme. In meinem Team, welches aus 22 Mitarbeitern besteht, gibt es aber gerade auf der niedrigsten Hierarchieebene Mitarbeiter, die meinen Anweisungen nicht folgen und an jeder Stelle boykottieren. Die Respektlosigkeit, mit der ich dabei konfrontiert werde, ist vollkommen neu für mich. Die Rüpelhaftigkeit, mit der mir mitgeteilt wird, man sei sowieso unkündbar und ich solle mir ‘die Sekräterinnenbande’ besser nicht zum Feind machen, macht mich sprachlos. Wie soll ich mit dieser Form des Vorgesetzten-Mobbings umgehen?“ Philip S. (29) aus Mannheim


Serie: Netzperlen

Diese Woche: People of Walmart

Netzperlen:

Wenn man sich in den USA amüsieren will, geht man einfach in den Walmart. Warum es dieser Discounter hierzulande einfach nicht geschafft hat und nach nur wenigen Jahren wieder das Deutschlandgeschäft beendet hat - angesichts dieser Bilder kann man nur den Kopf schütteln. Wir würden sogar Eintritt za...


Serie: Studenten fragen Professoren

Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?Antwort: Die schnelle und einfache Antwort lautet: Vermutlich nie. Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit zu unterstellen. Das ist durchaus vergleichbar mit alten erkenntnistheoretischen Debatten: Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Erkenntnisfähigkeit zu unterstellen.Die umwegige und begründete Antwort könnte skizzenhaft wie folgt lauten: Sport zu treiben, ist kein bloß automatisiertes, im Prinzip kalkulierbares und insofern auch von Maschinen vollziehbares Verhalten, sondern eine kulturelle Tätigkeit. Das hat Konsequenzen in zwei Richtungen: Zum einen ist eine sportliche Leistung, insbe-sonde...