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Sport

Wandern

Grundkurs Ausrüstung: Die Kleidung. Wenn man sich zum wandern in die Berge begibt, sollte man auch gut gerüstet sein. Academicworld stellt die nützlichsten Outdoorprodukte vor. Denn wie ein altes Sprichwort besagt: "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung." Hier ein paar zeitlose Tipps zur Wanderausrüstung. Damit die Tour nicht zur Tortur wird.

Bildquelle:Hike on Steep Incline ©davidniblack.com

Hard- & Softshell: Dein Nässe- & Kälteschutz

Grundsätzlich gilt: Du brauchst etwas, was sich um deinen Schweiß kümmert (die erste Schicht, T-Shirt oder Unterhemd), etwas, was dich wärmt (die zweite Schicht, das Softshell, etwa einen Fleecezipper) und etwas, was den Regen abhält (die dritte Schicht, das Hardshell, also eine wasser- und winddichte Jacke).

Wolle, Baumwolle oder Synthetik: Schicht eins ist Geschmackssache und vor allem eine Frage der Hautempfindlichkeit - und deshalb individuell auszutesten.

Schicht zwei und drei kann man mit einer sogenannten Doppeljacke abdecken zum Beispiel mit der "The North Face Evolution Triclimate" (ab 130 Euro). Die Hose sollte vor allem bequem und nach Möglichkeit wasserabweisend oder schnelltrocknend sein. (zum Beispiel Yelraf Zip-Off Pants von VAUDE, etwa 90 Euro).

Unterwäsche: Nahtarm und nicht zu kurz

Manche schwören auf synthetische Funktionsunterwäsche, manche auf Merino. Das eine trocknet superschnell und lässt die Feuchtigkeit raus, müffelt aber dafür schneller. Das andere wärmt sogar in feuchtem Zustand, stinkt auch nach Tagen nicht, trocknet aber langsam. Jede der Materialien hat seine Vorteile und es hilft nur der Selbstversuch. Generell aber gilt: Unterhosen sollten wenige und anliegende Nähte und ein längeres Bein haben. Dadurch reiben die Oberschenkel nicht direkt aneinander und man vermindert das Risiko, sich einen "Wolf" zu laufen.

Empfehlung: X-Bionic (Synthetik, ca. 30 Euro), Icebreaker Bodyfit (Merino, ca. 35 Euro), Ortovox Merino 185 (ca. 40 Euro).

Schuhe: Im Zweifelsfall größer

Natürlich müssen deine Schuhe feste Sohlen haben und am besten einen hohen Schaft, damit du nicht umknickst. Aber ansonsten kann man leider nur sagen: Die Schuhe müssen genau dir passen und der Weg, bis man endlich seine eigenen perfekten Schuhen gefunden hat, kann sehr schmerzhaft sein. Generell empfiehlt es sich, eher eine Nummer größer zu nehmen als sonst. Denn nach acht Stunden Marsch sind deine Füße so aufgequollen, dass du einfach eine Fußgröße mehr hast.

Tipp: Häufig bereiten breitere Füße Probleme. Hier haben sich Stiefel von Hanwag bewährt, zum Beispiel Modell "Yellowstone" (ca. 190 Euro).

März bis November, bundesweit 17 Städte

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25.9.2014 in Berlin

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Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
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Ronald Reng, geboren 1970, ist freier Sportreporter und wohnt in Barcelona. Wann immer Ronaldinho und Co. in der Champions League an den Ball treten, kann man Rengs Berichte in der Süddeutschen Zeitung lesen. Außerdem hat er sich in den letzten Jahren als vielversprechender Buchautor ("Der Traumhüter", "Fremdgänger") hervorgetan.


Die Berufseinsteigerfrage

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Die Berufseinsteigerfrage, Bewerbung & Berufseinstieg:

Malte B. (26) aus Bonn schreibt uns: “Ich bin Ingenieur und arbeite in der Automobilindustrie. Bei aller Bescheidenheit bin ich meinen Traineekollegen fachlich weit überlegen. Ich habe bereits in den ersten Monaten technische Lösungsvorschläge erarbeitet, die direkt umgesetzt worden sind. Da bei uns Teamarbeit großgeschrieben wird, präsentieren wir unsere Arbeiten jedoch immer in der Gruppe. Da ich es unangenehm finde, im Mittelpunkt zu stehen, übernehmen die ‘Show-Typen’ die Präsentation meiner Arbeiten. Leider sammeln sie dann auch die Lorbeeren ein. Reicht nicht die fachliche Kompetenz, muss man auch ein ‘Show-Typ’ sein, um Karriere zu machen? Und wenn ja, wie wird man so?“


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In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


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Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum hat der bayerische Dialekt so viele Gemeinsamkeiten mit der englischen Sprache?Antwort: Die Wurzeln bairisch-englischer Gemeinsamkeiten rühren daher, dass das Deutsche und das Englische relativ eng verwandte Sprachen sind und dem gleichen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie angehören. Das merken Sie am Wortschatz: Hand – hand, Maus – mouse, Buch – book. Oft geschieht es jedoch, dass ein Wort im Schriftdeutschen ausstirbt, aber im Dialekt weiterlebt. So englisch "foam", bairisch "Foam", was "Schaum" bedeutet – schriftdeutsch kaum mehr erkennbar in "abgefeimt". Oder das englische Wort "bone", das seine bairische Entsprechung in "Boa" hat und ein anderes Wort für "Knochen" ist. Manchmal setzen das Bairisch...



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