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Studientipps

Von Studenten für Studenten – Kellnern ist out, es lebe der Intellekt!

Kellnern, Rasenmähen, Zeitungen austragen – klassische Studentenjobs! Aber warum eigentlich? Studenten sind schlau und sollten daher Aufgaben erledigen, die ihrem Intellekt gerecht werden. Doch nur wenige setzen diesen auch außerhalb des Studiums ein. Stattdessen quält sich ein Großteil der arbeitenden Studenten immer noch durch Bars, wäscht Teller und versucht verärgerte Gäste zu beruhigen. Und das alles nur, um ein Leben neben dem Studium zu finanzieren. Ein Webportal von Studenten will nun Abhilfe schaffen ...

Von Studenten, für Studenten: mylittlejob.de will dafür sorgen, dass das Potenzial der Nachwuchsakademiker besser genutzt wird

Es fehlt die Möglichkeit, dass diese junge, schlaue Zielgruppe auch während des Studiums ihr Talent in die Wirtschaft einbringen kann. Bisher zumindest! Die beiden Gründer von Mylittlejob.de haben sich nun zur Aufgabe gemacht, die Studenten von ihrem tristen Kellner Dasein zu befreien und sie mit Jobs zu betrauen, die ihren kognitiven Fähigkeiten gerecht werden.

Über die Onlineplattform werden akademische Mini-Jobs von Unternehmen und Freiberuflern angeboten, welche fast alle direkt von zu Hause erledigt werden können. Es ist eine dieser klassischen Win-Win-Situationen. Studenten müssen sich nicht fest binden und erst recht keine Teller abwaschen. Die Jobs sind flexibel und können zu jederzeit erledigt werden, zwischen den Vorlesungen, am Abend oder noch kurz vor dem Bier am Freitagabend.

Die Unternehmen auf der anderen Seite erhalten Zugriff auf eine effektive, effiziente, hoch ausgebildete „Academic Workforce“ mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Kosten für Bewerbungsverfahren, Anzeigenschaltung oder monatliche Abrechnungen entfallen komplett, mit Mylittlejob erhalten die Unternehmen einen rundum Service aus einer Hand.

Die Academic Workforce umfasst Studenten aller Fachrichtungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlande und England. Die Studenten haben bereits Aufträge für Architekten, Kanzleien, Maklerbüros, Marketingagenturen, Ingenieursbüros, IT Unternehmen, Reiseveranstalter, SEO-Agenturen und viele mehr erledigt.

Sicher, auch Kellnern kann Spaß machen. Wer aber für weltweit tätige Unternehmen aktiv werden will, ohne aber eine feste Vertragsbindung eingehen zu wollen, der erhält mit Mylittlejob.de eine Möglichkeit, mit Köpfchen Geld zu verdienen!




Die Berufseinsteigerfrage

Gefühlschaos: Fernbeziehung, Karriere, Kinderwunsch

Die Berufseinsteigerfrage:

"Mein Freund und ich leben seit fünf Jahren glücklich zusammen. Nun hat uns der Berufseinstieg in verschiedene Städte verschlagen, sodass wir uns nur am Wochenende sehen. Wir merken beide, dass dies für die Beziehung eine Belastung ist, da wir beide das Wochenende in erster Linie zur Erholung benötigen. Beiden ist klar, dass wir wieder an einem Ort leben wollen. Beide sind wir in unseren jeweiligen Jobs zufrieden, so dass jeder vom anderen erwartet, sich zu verändern. Ich argumentiere so, dass ich den anspruchsvolleren Job mit einem höheren Verdienst habe und dieser auch nicht mehr so leicht zu finden ist. Er sagt, dass bei einer beabsichtigen Familiengründung mein Karrierevorsprung sowieso nicht mehr ins Gewicht falle, da es dann auf ihn ankomme. Ich aber möchte nach einer Elternzeit wieder arbeiten. Was raten Sie uns?", fragt Anja F. (31) aus Düsseldorf.


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?Antwort: Die schnelle und einfache Antwort lautet: Vermutlich nie. Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit zu unterstellen. Das ist durchaus vergleichbar mit alten erkenntnistheoretischen Debatten: Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Erkenntnisfähigkeit zu unterstellen.Die umwegige und begründete Antwort könnte skizzenhaft wie folgt lauten: Sport zu treiben, ist kein bloß automatisiertes, im Prinzip kalkulierbares und insofern auch von Maschinen vollziehbares Verhalten, sondern eine kulturelle Tätigkeit. Das hat Konsequenzen in zwei Richtungen: Zum einen ist eine sportliche Leistung, insbe-sonde...