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Studientipps

Uni-TV

Start für wöchentliches, bundesweites Hochschulmagazin alpha-Campus MAGAZIN, ab 16. Oktober 2014, jeden Donnerstag um 19.00 Uhr, in ARD-alpha

Moderieren: die Münchner Schauspielschüler Max Beier und David Hang

Jung und trimedial präsentiert sich das neue, wöchentliche „Campus MAGAZIN“ auf ARD-alpha, ab 16. Oktober 2014 immer donnerstags um 19.00 Uhr. Zwei junge Kabarettisten, Max Beier und David Hang, moderieren gemeinsam das einzige Hochschulmagazin im deutschen Fernsehen mit Charme und Witz. 

Leben, studieren, arbeiten – das „Campus MAGAZIN“ will alle Fragen beantworten, die Studenten bewegen. Das „Campus MAGAZIN“ bietet Unterhaltung und Lebenshilfe zugleich, präsentiert berührende Geschichten und liefert Fakten. Ergänzt werden die Sendungen von einem umfassenden Info-Dossier auf der interaktiven Campus MAGAZIN-Onlineplattform ard-alpha.de/campusmagazin.

Schwerpunktthema der zweiten Sendung am 23. Oktober sind die sog. MOOC's - Massive Open Online Courses: virtuelle Lernangebote, überall abrufbar, kostenlose komprimierte Lerneinheiten in einer weltweiten Lerncommunity. Was bringt das Lernen im Netz? In einem Selbstversuch geht ein Medizinstudent dieser Frage nach. Was macht einen erfolgreichen MOOC aus? An der Hochschule Potsdam wird der deutschlandweit erfolgreichste Kurs dieser Art produziert, über 90.000 Abonnenten haben sich für "The Future of Storytelling" registriert. „Campus MAGAZIN“ stellt die Macher und Inhalte vor. Dazu gibt es ein Interview mit dem Mannheimer Medienwissenschaftler Prof. Jochen Hörisch über den rapiden Medienwandel in der universitären Lehre.

Schwerpunktthema der dritten Sendung am 30. Oktober, 19.00 Uhr 

Das Campus MAGAZIN steht diesmal ganz unter dem Motto "Wie viel Praktikum muss sein?": Wie finde ich ein Studienpraktikum? Und wie sieht das Praktikantenleben aus? Drei Reportagen aus den beliebtesten Studienbereichen Medizin, Lehramt und Ingenieurswesen blicken hinter die Kulissen des Praktikumalltags. Auslandspraktika sind auch heiß begehrt: Doch wie kommt man ran und wer zahlt dafür? Die Türkei gehört zu den beliebtesten Ländern, wenn es um Praktikumsplätze im Ausland geht. Campus MAGAZIN stellt anhand von Beispielen aus Istanbul interessante Finanzierungsmöglichkeiten vor. 

Vernetzung durch online

Die Online-Plattform schafft die Möglichkeit, die vielen Campus-Inhalte aus Hörfunk und Fernsehen vernetzt anzubieten. Das Netz ist für das Campus MAGAZIN aber mehr als nur Sendungsseite und Mediathek. Unsere TV-Beiträge erzählen Geschichten, sie sind emotional und nah dran. Das Netz bietet zu den Beiträgen viele zusätzliche Informationen und Serviceangebote. 

Und es schafft Interaktion mit der Zielgruppe: Jeweils ein Beitrag pro Woche kann von den Usern kommentiert werden - mit Videoplus, einer Entwicklung der „Digitalen Garage“. Das Schwarze Brett postet interessante Links und News aus der Hochschulwelt. Nicht zuletzt verwebt die transmediale Rubrik „Mein Traum“, die demnächst online gehen wird, die Sendung und das Netz. Das Campus MAGAZIN zeigt Projekte von Studenten und erzählt im Netz, wie es weitergeht. Zum Beispiel die Geschichte von Berliner Studenten, die weltweit zum ersten Mal ein Computerspiel mit Hilfe der Google Glass Brille programmieren.




Die Berufseinsteigerfrage

Wie geht man als Chef mit Mobbing um?

Die Berufseinsteigerfrage:

“Nach einem Traineeprogramm bin ich seit 10 Monaten in leitender Position in einem Industrieunternehmen. Ich habe promoviert und halte mich für überdurchschnittlich qualifiziert. Mit Teamarbeit in einem überwiegend akademischem Umfeld hatte ich noch nie Probleme. In meinem Team, welches aus 22 Mitarbeitern besteht, gibt es aber gerade auf der niedrigsten Hierarchieebene Mitarbeiter, die meinen Anweisungen nicht folgen und an jeder Stelle boykottieren. Die Respektlosigkeit, mit der ich dabei konfrontiert werde, ist vollkommen neu für mich. Die Rüpelhaftigkeit, mit der mir mitgeteilt wird, man sei sowieso unkündbar und ich solle mir ‘die Sekräterinnenbande’ besser nicht zum Feind machen, macht mich sprachlos. Wie soll ich mit dieser Form des Vorgesetzten-Mobbings umgehen?“ Philip S. (29) aus Mannheim


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?Antwort: Die schnelle und einfache Antwort lautet: Vermutlich nie. Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit zu unterstellen. Das ist durchaus vergleichbar mit alten erkenntnistheoretischen Debatten: Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Erkenntnisfähigkeit zu unterstellen.Die umwegige und begründete Antwort könnte skizzenhaft wie folgt lauten: Sport zu treiben, ist kein bloß automatisiertes, im Prinzip kalkulierbares und insofern auch von Maschinen vollziehbares Verhalten, sondern eine kulturelle Tätigkeit. Das hat Konsequenzen in zwei Richtungen: Zum einen ist eine sportliche Leistung, insbe-sonde...