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Buch, Abiturienten

Traumjob Modedesign - Wie fang´ich an?

Es steht eigentlich schon lange fest was ich nach dem Abi machen will: Modedesign. Nun ist erst mal der Lernstress rum und es wird auch für Menschen vom Typ „Letzter Drücker“, zu denen ich mich ganz besonders zähle, Zeit sich mal eingehend mit den Grundkenntnissen zu beschäftigen. Kreativ bin ich ja, tausend Ideen schwirren in meinem Kopf herum, aber irgendwie schauen meine Zeichnungen nicht so überzeugend aus – von erwähnenswerten Nähfertigkeiten ganz zu schweigen. Also erst mal üben, üben, üben! Doch wo soll ich eigentlich anfangen? Hier ein paar literarische Grundsteine für eine erfolgreiche Selbstschulung:

 

 

Alles auf Anfang: Zeichnen für Modedesign

Eine wichtige Voraussetzung ist natürlich ein gewisses zeichnerisches Talent. In diesem umfangreichen Wälzer bekommt man einen Grundkurs im Zeichnen von Menschen, insbesondere natürlich Modefigurinen. Angefangen beim allgemeinen Körperbau werden hier auch Segmente wie Kopf, Gesicht, Hände und Füße eingehend in Aufbau und Haltung erläutert. Die Interessierten werden Schritt für Schritt an gängige Posen für eine ausdrucksstarke und spannungsgeladene Modezeichnung Die Modeentwürfe in den letzten Kapiteln erinnern zwar stark an Musikvideos aus den letzten Jahrzehnten, jedoch wird hier auch auf unterschiedliche Faltenwürfe und vor allem auf essentielle Grundschnitte der Damenoberbekleidung eingegangen.

E. Trudi & Tiziana Paci. Zeichnen für Modedesign
24,50€, Pepin Press, 352 Seiten

 

 Inspiration und Technik

Wer schon ein fortgeschrittenes Zeichentalent aufweisen kann oder einfach nur auf der Suche nach wunderbar filigranen Figurinen als Vorlage ist, der wird bei diesem Buch fündig. Es enthält auch das, wonach ich ewig vergeblich gesucht habe: Endlich wird mir einmal gut erklärt wie, und mit welchen Zeichenmaterialien, ich welchen Stoff authentisch wiedergeben kann. Auch werden hier viele Möglichkeiten für interessante Blattkompositionen aufgezeigt.

Anna Kiper. Up to Fashion: Ausdrucksstarke Modezeichnung – Inspiration und Technik
24,90€, Edition Fischer, 144 Seiten

 

 Vom Laien zum Maßschneider?

Dieses Standardwerk liefert einen ausführlichen Grundkurs in Sachen Schnittkonstruktion. Hier werden uns Grundschnitte, Konstruktionen, Variationen und Details für alle gängigen Bestandteile der Damenoberbekleidung (zum Beispiel Röcke, Hosen, Oberteile, Jacken) gründlich erklärt. Zudem werden hier Maßtabellen, Tabellen zu Passformklassen, Zugaben bei der Oberteilkonstruktion etc. näher erklärt. Das Schnittkonstruktionsbuch ist zwar theoretisch auch für blutige Anfänger geeignet, meiner Meinung nach aber nur für unglaublich begabte und motivierte. Man sollte schon ein bisschen Vorahnung von Nähtechniken und Körperproportionen haben um die Inhalte effektiv und autodidaktisch zu erlernen. Eine sinnvolle Anschaffung für jeden der sich auf einen solchen Beruf vorbereiten möchte  ist es aber auf jeden Fall. Oft lohnt es sich aber vorher einen Nähkurs zu absolvieren.

Guido Hofbitzer. Schnittkonstruktion für Damenmode 01 – Grundlagen Band 1: Bekleidung
49,00€, Europa Lehrmittel, 368 Seiten

 

Für alle die sich nicht sattsehen können

Dieser Doppelband nimmt uns mit auf eine fantastische Modereise vom 18. Jahrhundert bis ins hier und jetzt. Vorallem diejenigen, die sich auch für Kostümgeschichte begeistern können, werden diese beiden Fotobände nicht mehr aus der Hand legen wollen. Das vom Kyoto Costume Institute zusammengestellte Werk beinhaltet eine eindrucksvolle Sammlung aller wichtigen Trends der vergangenen Jahrhunderte, die dem Leser anhand von Fotografien und informativen Texten zu den wichtigsten Epochen nähergebracht werden.

Akiko Fukai, Tamami Souh, Miki Iwagami. Fashion History: Eine großartige Reise durch die Zeit und die Vielfalt der Mode: 2 Bände

39,99€, Taschen, 720 Seiten

 

 Alles was man wissen muss

Natürlich kann man sich niemals alles merken was in diesem breitgefächerten Nachschlagewerk, das die Modegeschichte von der Antike bis heute mit über 20 000 Stichwörtern zum Thema Mode und Informationen zu etwa 300 Designern, Firmen, Modeschöpfern, Journalen, Illustratoren und Fotografen vereint.
Trotzdem klärt dieses Lexikon beinahe jede brennende Mode- oder Kostümfrage. Man muss jedoch erwähnen dass es sich hier wirklich „nur“ um ein Lexikon handelt.Wer ein buntbebildertes und übersichtliches Sachbuch erwartet wird beim Aufschlagen also eher enttäuscht.

Ingrid Loschek. Reclams Mode- und Kostümlexikon
34,95€, Reclam, 651 Seiten

März bis November, bundesweit 17 Städte

Die jobmesse deutschland tour

Recruitingreise durch 17 bundesdeutsche Städte - Zielgruppe sind Professionals, Wechselwillige, Wiedereinsteiger, Existenzgründer, Weiterbildungsinter...

24. und 25. April 2014 in München und Ingolstadt

TRACTION 2014 – Studierende erproben Logistik-Beratung eines führenden Automobilherstellers

The Boston Consulting Group (BCG) lädt Ingenieure und Wirtschaftsingenieure am 24. und 25. April 2014 zum Strategieworkshop "TRACTION 2014" nach Münch...

15. bis 18. Mai in Budapest

Horizon 2014

Studenten entwickeln beim Workshop mit McKinsey in Budabpest IT-Lösungen für eine internationale Unternehmensfusion – Bewerbungen bis zum 23. März mög...

15. und 16. Mai 2014 in Bayreuth

6. Bayreuther Ökonomiekongress

Am 15. und 16. Mai 2014 findet der 6. Bayreuther Ökonomiekongress auf dem Campus der Universität statt – die mittlerweile größte Wirtschaftskonferenz ...

24. Mai 2014 in Bonn

women&work 2014 – das Karriere-Highlight für Frauen

Knapp 100 Aussteller – darunter Adecco, accenture, adidas Group, BASF, Bayer, GE, Siemens oder ThyssenKrupp – präsentieren sich am 24. Mai von 10:00 b...


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Tom Kummer, der Faker

21 Fragen an: Tom Kummer

Tom Kummer arbeitete ab 1993 als Hollywood-Korrespondent für die Magazine der Süddeutschen Zeitung und des Tages-Anzeigers sowie als freier Journalist (unter anderem für Die Zeit, Der Spiegel, Frankfurter Allgemeine und Stern). Zudem ist der gebürtige Schweizer Autor mehrerer Bücher. Im Jahr 2000 löste Tom Kummer einen Presseskandal aus, als bekannt wurde, dass er zahlreiche Interviews mit Prominenten, die im SZ-Magazin erschienen waren, gefälscht hatte. 2010 drehte der Regisseur Miklós Gimes einen Dokumentarfilm namens "Bad Boy Kummer" über den umstrittenen Journalisten, der heute als Tennist...


Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Was machen eigentlich verschleppte Ameisen?

Studenten fragen Professoren: Alltagsrätsel

Ameisennapping. Man kennt das: Du liegst irgendwo im lauschigen Grünen beim Picknick und später zuhause merkst du, dass du einen blinden Ameisenpassagier nach Hause mitgenommen hast.



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