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Film

THE SOCIAL NETWORK

The Social Network

Bilder: © 2010 Sony Pictures Releasing GmbH

500 Millionen Internet-Freunde ... und ein paar ganz reale Feinde

Was steckt hinter Facebook - und was ist heute noch privat? Diese und andere Fragen behandelt THE SOCIAL NETWORK, der neue, bereits allseits mit großer Spannung erwartete Film von Starregisseur David Fincher ("Fight Club", "Seven").

An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) an seinen PC und beginnt, wie in Rage an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Studenten-Zimmer mit wildem Bloggen und Programmieren seinen Anfang nimmt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution der bisherigen Kommunikation aus. Und nebenbei auch eine echte Revolution seines eigenen Lebens: Er bekommt Groupies, durch Napster-Gründer Sean Parker (Justin Timberlake) ein ganz neues Leben gezeigt, gerät ins Visier der Anwälte einiger Kommilitonen, die behaupten, er habe die Idee von ihnen geklaut und muss sich entscheiden, was ihm private Freundschaft jenseits des Geschäftlichen wert ist. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde nach seiner Idee, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten ? was diverse zwischenmenschliche und juristische Probleme mit sich bringt ...

THE SOCIAL NETWORK erzählt Geschichte. Moderne Geschichte ? Geschichte, die im Normalfall Teil des eigenen Lebens ist und dadurch entsteht Faszination von der ersten Minute an. Es ist aber nicht nur die Authentizität, die diesen Film zu einem Erlebnis macht. Jesse Eisenberg legt eine großartige Darstellung des intelligenten und gewandten Nerds Zuckerberg hin und weckt eine ganze Palette unterschiedlichster Emotionen beim Zuschauer. Schnelle, wunderbare Dialoge und das cineastische Können von David Fincher machen THE SOCIAL NETWORK zu 121 unglaublich schnell vergehenden Minuten. Und nach dem Film? Du wirfst deinen Rechner an, gehst auf Facebook und suchst "Mark Zuckerberg" ... 

 

 


THE SOCIAL NETWORK

Regie: David Fincher. Mit Jesse Eisenberg ("Zombieland"), Andrew Garfield ("Von Löwen und Lämmern") und Justin Timberlake ("Alpha Dog - Tödliche Freundschaften"). Sony Pictures. Kinostart: 7. Oktober 2010.

www.500millionenfreunde.de

 

 

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Dominik Graf, der Rekordpreisträger

21 Fragen an: Dominik Graf

Dominik Graf wurde 1952 in München geboren, wo er die Hochschule für Fernsehen und Film besuchte. Als Kino- und TV-Regisseur ist er unter anderem für zahlreiche Folgen der Kriminalserien “Tatort” und “Polizeiruf” bekannt. 2011 gewann er zum neunten Mal den Adolf-Grimme-Preis und ist damit der am häufigsten ausgezeichnete Träger des begehrten Fernsehpreises. Seit 2004 ist Dominik Graf Professor für Spielfilmregie an der Internationalen Filmschule Köln und wurde 2005 zum Honorarprofessor ernannt.


Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


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Diese Woche: People of Walmart

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Wenn man sich in den USA amüsieren will, geht man einfach in den Walmart. Warum es dieser Discounter hierzulande einfach nicht geschafft hat und nach nur wenigen Jahren wieder das Deutschlandgeschäft beendet hat - angesichts dieser Bilder kann man nur den Kopf schütteln. Wir würden sogar Eintritt za...


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