Drucken
Beratung & Prüfung

Strategie-Workshop der Boston Consulting Group für alle Nicht-Wirtschaftswissenschaftler

Strom aus der Wüste nutzbar machen: Quereinsteiger testen den Beraterberuf. Bewerbungsschluss ist am 18. Mai 2012

Strom aus der Wüste nutzbar machen: Quereinsteiger testen den Beraterberuf

Wie kann die Stromversorgung der Zukunft aussehen? Mit dieser Aufgabenstellung beschäftigen sich die Teilnehmer des Workshops "BCG Open 2012", der vom 5. bis 7. Juli 2012 in München stattfindet.

Studenten und Absolventen wirtschaftsferner Studienfächer untersuchen für das Industriekonsortium Desertec Industrial Initiative (Dii), wie die Erzeugung von Solarstrom in der Wüste Nordafrikas und die Lieferung nach Europa gestaltet werden können. Dabei analysieren sie die ökonomische Durchführbarkeit verschiedener Projektansätze und prüfen die politischen Rahmenbedingungen für das Vorhaben. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer nicht nur intensive Einblicke in das Thema "Erneuerbare Energien", sondern lernen auch die Arbeitsweise der Strategieberatung kennen.

Teilnehmen können herausragende Universitätsstudentinnen und -studenten, Doktoranden und Professionals aller Fachrichtungen - ausgenommen BWL und VWL. Neben exzellenten Noten sollten Bewerberinnen und Bewerber über erste Praxis- und Auslandserfahrung verfügen und sich auch außerhalb des Studiums engagiert haben.

Einsendeschluss für Bewerbungsunterlagen ist der 18. Mai 2012. Weitere Informationen gibt es im Internet unter http://bcgopen.bcg.de. Die Kosten für Anreise und Unterbringung während des Workshops übernimmt BCG.

Mathematiker, Maschinenbauer, Juristen: BCG setzt auf Vielfalt

Für die Arbeit eines Strategieberaters sind analytische und kommunikative Fähigkeiten viel wichtiger als betriebswirtschaftliches Fachwissen - und gerade interdisziplinär besetzte Teams können nach BCG-Erfahrung komplexe Auf-gaben besonders gut meistern."Nur die Hälfte unserer Berater sind Wirtschafts-wissenschaftler, die anderen haben Maschinenbau, Jura, Mathematik oder Informatik studiert", erklärt Carsten Baumgärtner, Partner und verantwortlich für das Recruiting bei BCG. "Wir stellen unsere Teams stets interdisziplinär zusammen, denn durch die Kombination der unterschiedlichen Denkweisen und Erfahrungen entstehen besonders innovative Lösungsansätze."

Erfahrene BCG-Berater mit unterschiedlichen akademischen Hintergründen berichten darüber hinaus über ihren Quereinstieg und stehen den Workshop-Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. "Quereinsteiger können sich durch den Einstieg in die Unternehmensberatung schnell wertvolles Managementwissen aneignen und damit den Grundstein für eine langfristige Karriere legen", betont Baumgärtner. Im laufenden Jahr sucht BCG 220 neue Berater sowie 130 Praktikanten.

The Boston Consulting Group (BCG) ist eine internationale Managementberatung und weltweit führend auf dem Gebiet der Unternehmensstrategie.




Die Berufseinsteigerfrage

Wie viel Show-Typ muss man sein, um Karriere zu machen?

Die Berufseinsteigerfrage, Bewerbung & Berufseinstieg:

Malte B. (26) aus Bonn schreibt uns: “Ich bin Ingenieur und arbeite in der Automobilindustrie. Bei aller Bescheidenheit bin ich meinen Traineekollegen fachlich weit überlegen. Ich habe bereits in den ersten Monaten technische Lösungsvorschläge erarbeitet, die direkt umgesetzt worden sind. Da bei uns Teamarbeit großgeschrieben wird, präsentieren wir unsere Arbeiten jedoch immer in der Gruppe. Da ich es unangenehm finde, im Mittelpunkt zu stehen, übernehmen die ‘Show-Typen’ die Präsentation meiner Arbeiten. Leider sammeln sie dann auch die Lorbeeren ein. Reicht nicht die fachliche Kompetenz, muss man auch ein ‘Show-Typ’ sein, um Karriere zu machen? Und wenn ja, wie wird man so?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum hat der bayerische Dialekt so viele Gemeinsamkeiten mit der englischen Sprache?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum hat der bayerische Dialekt so viele Gemeinsamkeiten mit der englischen Sprache?Antwort: Die Wurzeln bairisch-englischer Gemeinsamkeiten rühren daher, dass das Deutsche und das Englische relativ eng verwandte Sprachen sind und dem gleichen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie angehören. Das merken Sie am Wortschatz: Hand – hand, Maus – mouse, Buch – book. Oft geschieht es jedoch, dass ein Wort im Schriftdeutschen ausstirbt, aber im Dialekt weiterlebt. So englisch "foam", bairisch "Foam", was "Schaum" bedeutet – schriftdeutsch kaum mehr erkennbar in "abgefeimt". Oder das englische Wort "bone", das seine bairische Entsprechung in "Boa" hat und ein anderes Wort für "Knochen" ist. Manchmal setzen das Bairisch...