Drucken
Studientipps

Stipendienprogramm "MINT Excellence"

• Bewerbung noch bis zum 15. April 2016 möglich • 30 Studierende erhalten Förderung von 3.000 Euro • Vergabe von fünf Promotionspreisen zu je 5.000 Euro

Die Bewerbung für das Stipendienprogramm "MINT Excellence" ist noch bis zum 15. April 2016 möglich. Die Manfred Lautenschläger-Stiftung vergibt je 10 Stipendien an Studenten der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik) in drei Kategorien: "Studies Excellence" für herausragende Studienleistungen, "Social Excellence" für gesellschaftliches Engagement und "Science Excellence" für besondere wissenschaftliche Leistungen. Die Stipendiaten werden mit 125 Euro pro Monat für zwei Jahren gefördert - insgesamt 3.000 Euro. Bewerben können sich neben Bachelor- und Masterstudenten, erstmals auch Doktoranden, die sich noch im Promotionsprozess befinden. Zusätzlich sind fünf Promotionspreise ausgeschrieben, die sich an junge Wissenschaftler mit abgeschlossener Promotion in einem MINT-Fach richten. Diese sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert und werden in Kooperation mit dem Deutschen Hochschulverband vergeben. 

Die 300 besten Bewerber lädt MLP am 24. und 25. Juni 2016 zum Assessment Center in die Unternehmenszentrale nach Wiesloch ein. Unabhängig von der Stipendienvergabe werden alle Finalisten in das exklusive "MINT Excellence"-Netzwerk aufgenommen. Hier können sie wertvolle Kontakte knüpfen und an zahlreichen Fachveranstaltungen und Workshops teilnehmen.

Durchgeführt wird "MINT Excellence" vom Finanzdienstleister MLP, Kooperationspartner ist das Innovationsmagazin Technology Review aus dem Heise Verlag. Darüber hinaus unterstützt "MINT Zukunft schaffen", eine Initiative der deutschen Wirtschaft gegen den Fachkräftemangel in naturwissenschaftlich-technischen Berufen, das Projekt. Studierende können die Bewerbungsunterlagen unter www.mintexcellence.de anfordern.




Die Berufseinsteigerfrage

Welche Unternehmenskultur ist die richtige für mich?

Die Berufseinsteigerfrage:

Irina M. (27) aus Frankfurt schreibt uns: Ich bin kein direkter Berufseinsteiger mehr, sondern seit 13 Monaten in meinem ersten Job. Mein Arbeitgeber ist ein großes Unternehmen und das Renommee der Firma war für mich auch entscheidend, dort anzufangen. Jetzt hat sich aber deutliche Ernüchterung breit gemacht. Denn es geht nicht mehr um die Aufgaben, sondern darum, sich intern permanent abzusichern. Überall müssen Reports vorgelegt werden, für jede Nichtigkeit werden 20 Kollegen in cc. gesetzt. Ich habe das Gefühl, dass meine Eigeninitiative verkümmert und ich langsam eine gewisse Beamtenmentalität an den Tag lege. Mehrere erfahrene Kollegen meinten jetzt, die Praxis der ineffizienten Überkommunikation sei generelles Markenzeichen der Großkonzerne. Würde dies stimmen, müsste ich mich ganz neu orientieren. Können Sie diese "Absicherungskultur" in den Großkonzernen als Standard bestätig...


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?Antwort: Die schnelle und einfache Antwort lautet: Vermutlich nie. Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit zu unterstellen. Das ist durchaus vergleichbar mit alten erkenntnistheoretischen Debatten: Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Erkenntnisfähigkeit zu unterstellen.Die umwegige und begründete Antwort könnte skizzenhaft wie folgt lauten: Sport zu treiben, ist kein bloß automatisiertes, im Prinzip kalkulierbares und insofern auch von Maschinen vollziehbares Verhalten, sondern eine kulturelle Tätigkeit. Das hat Konsequenzen in zwei Richtungen: Zum einen ist eine sportliche Leistung, insbe-sonde...