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Einstieg

SRH FernHochschule Riedlingen.

Flexibel studieren nach dem Riedlinger Modell.

Konzept

Verwaltungssitz der SRH FernHochschule in Riedlingen

Die SRH FernHochschule Riedlingen als staatlich anerkannte private Hochschule vermittelt in ihren Studiengängen Schlüsselqualifikationen und anwendungsorientiertes Wissen auf hohem akademischem Niveau. Markenzeichen der Hochschule ist das flexible Studienmodell, das den erfolgreichen Abschluss eines akademischen Studiums in fast allen Lebenslagen ermöglicht. Sei es parallel zur Ausbildung, neben der Berufstätigkeit, im Leistungssport oder als Alternative zu einem Präsenzstudium, die Studierenden können lernen, wann und wo sie es wollen.  Bei ihrem Studium werden sie bei Fachfragen individuell durch die  Professoren und bei organisatorischen Fragen durch einen persönlichen Betreuer in der Verwaltung begleitet. Eine im Vergleich sehr hohe Erfolgsquote beim Studienabschluss ist die Folge.

Angebot

Kommilitonen kennenlernen in der Präsenzphase

Das Studienangebot der SRH FernHochschule Riedlingen umfasst die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement, Sozialmanagement, Wirtschaftspsychologie, Lebensmittelmanagement und -technologie sowie die Master-Studiengänge Business Administration, Health Care Management, Wirtschaftspsychologie Leadership und Management, Wirtschaftspsychologie & Change Management sowie Corporate Management & Governance. Hinzu kommen im Rahmen der Weiterbildung diverse Kontaktstudienangebote auf akademischem Niveau.

Zahlen und Inhalte

Derzeit werden in den bundesweit zwölf Studienzentren der Hochschule über 2.000 Studierende betreut. Sie kennen keine überfüllte Hörsäle oder lange Wartezeiten in Bibliotheken. Alle Studieninhalte werden in einer bewährten Kombination aus angeleitetem Selbststudium, regelmäßigem Präsenzunterricht in kleinen Gruppen sowie Kommunikation und Online-Vorlesungen auf dem hochschuleigenen eCampus vermittelt. Beim MBA-Studiengang wurde diese Flexibilität zu einem in Deutschland bislang einmaligen  Konzept weiterentwickelt. Hier werden alle Lerninhalte in einem multimedialen Mix aus Videos, Podcasts und Texten aufbereitet und sind mit dem iPad zu bearbeiten, das die Studierenden zu Beginn ihres Studiums erhalten.

Mehr Studieninfos auf www.fh-riedlingen.de

 

 

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Alison Balsom, the Trumpet

21 Fragen an: Alison Balsom

In England ist sie längst ein Star: Die 30-jährige Trompeterin Alison Balsom hat bereits zahlreiche Wettbewerbe gewonnen. Unter anderem wurde ihr 2007 der deutsche Musikpreis Echo Klassik für die „Nachwuchskünstlerin des Jahres“ verliehen. Wer sie noch nicht kennt, sollte schleunigst in ihre im September erschienene CD reinhören. Ohren auf – es lohnt sich!


Die Berufseinsteigerfrage

Ist spezielle Frauenförderung eigentlich gerecht?

Die Berufseinsteigerfrage:

Stefan T. (27) aus Frankfurt am Main. schreibt uns: “Ich arbeite in einer Unternehmensberatung als Junior Berater. Mir und meinen männlichen Kollegen fällt deutlich auf, dass die weiblichen Beraterinnen von den Vorgesetzten klar bevorzugt werden. Neulich hat ein Partner dies offen damit begründet, dass es für die Firma viel schwieriger sei, Beraterinnen zu gewinnen und vor allem zu halten als männliche Berater und man von daher auch zu mehr Zugeständnissen bereit sei. Für die Kolleginnen gibt es beispielsweise spezielle Rhetorikschulungen, an denen Männer nicht teilnehmen dürfen. Ich finde dieses Vorgehen nicht in Ordnung. Meine Kollegen raten mir aber von einer Beschwerde ab, da ich sonst schnell als Mimose oder Querulant dastehen würde. Muss man als Mann eine solche Zurücksetzung einfach runterschlucken, weil Frauen es lange schwerer im Beruf hatten?"


Serie: Netzperlen

Diese Woche: People of Walmart

Netzperlen:

Wenn man sich in den USA amüsieren will, geht man einfach in den Walmart. Warum es dieser Discounter hierzulande einfach nicht geschafft hat und nach nur wenigen Jahren wieder das Deutschlandgeschäft beendet hat - angesichts dieser Bilder kann man nur den Kopf schütteln. Wir würden sogar Eintritt za...


Serie: Studenten fragen Professoren

Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?Antwort: Die schnelle und einfache Antwort lautet: Vermutlich nie. Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit zu unterstellen. Das ist durchaus vergleichbar mit alten erkenntnistheoretischen Debatten: Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Erkenntnisfähigkeit zu unterstellen.Die umwegige und begründete Antwort könnte skizzenhaft wie folgt lauten: Sport zu treiben, ist kein bloß automatisiertes, im Prinzip kalkulierbares und insofern auch von Maschinen vollziehbares Verhalten, sondern eine kulturelle Tätigkeit. Das hat Konsequenzen in zwei Richtungen: Zum einen ist eine sportliche Leistung, insbe-sonde...