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März bis November, bundesweit 17 Städte

Die jobmesse deutschland tour

Recruitingreise durch 17 bundesdeutsche Städte - Zielgruppe sind Professionals, Wechselwillige, Wiedereinsteiger, Existenzgründer, Weiterbildungsinter...

25.9.2014 in Berlin

jobvector career day für Naturwissenschaftler & Ingenieure in Berlin

Das branchenspezifische Recruiting Event für Naturwissenschaftler & Ingenieure: Nutzen Sie am 25.09.2014 in Berlin den jobvector career day, um Ihre B...

T5 JobMesse in Hamburg

T5 - die erfolgreiche Jobbörse für Biotechnologie, Chemie, Erneuerbare Energien, Healthcare, Life Sciences, Medizintechnik und Pharmazie.

20.11.2014 in Düsseldorf

jobvector career day für Naturwissenschaftler & Ingenieure in Düsseldorf

Nutzen Sie am 20.11.2014 in Düsseldorf den jobvector career day, das Recruiting Event für Naturwissenschaftler & Ingenieure, um Ihre Berufschancen bei...


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Karen Heumann, Miss Jung van Matt

21 Fragen an:

Karen Heumann stieg 2000 als Geschäftsführerin bei Jung van Matt, einer der führenden Werbeagenturen in Deutschland, ein. Seit 2004 ist die 46-Jährige im Vorstand tätig. Die Wetzlarin hat Germanistik und Wirtschaft in Frankreich studiert.


Die Berufseinsteigerfrage

Welche Unternehmenskultur ist die richtige für mich?

Die Berufseinsteigerfrage:

Irina M. (27) aus Frankfurt schreibt uns: Ich bin kein direkter Berufseinsteiger mehr, sondern seit 13 Monaten in meinem ersten Job. Mein Arbeitgeber ist ein großes Unternehmen und das Renommee der Firma war für mich auch entscheidend, dort anzufangen. Jetzt hat sich aber deutliche Ernüchterung breit gemacht. Denn es geht nicht mehr um die Aufgaben, sondern darum, sich intern permanent abzusichern. Überall müssen Reports vorgelegt werden, für jede Nichtigkeit werden 20 Kollegen in cc. gesetzt. Ich habe das Gefühl, dass meine Eigeninitiative verkümmert und ich langsam eine gewisse Beamtenmentalität an den Tag lege. Mehrere erfahrene Kollegen meinten jetzt, die Praxis der ineffizienten Überkommunikation sei generelles Markenzeichen der Großkonzerne. Würde dies stimmen, müsste ich mich ganz neu orientieren. Können Sie diese "Absicherungskultur" in den Großkonzernen als Standard bestätig...


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...



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