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Rezensionen schreiben auf academicworld

Juhu, endlich ist der Frühling auch bei uns angekommen! Was gibt es da schöneres, als entspannt in der Sonne ein neues Buch zu lesen und danach darüber zu berichten ;)? Bei unserer Auswahl für den Wonne-Monat Mai ist sicher auch für Euch was passendes dabei...

 

 

 

 

 

Liebe academicworld-Rezensentinnen und Rezensenten, 

hier findet ihr nun die Buchauswahl für den Mai. Wir freuen uns schon auf eure Rezensionen. Bitte sendet diese innerhalb von fünf Wochen nachdem ihr das Buch erhalten habt an rezensionen@academicworld.net

Eure Wunschtitel könnt ihr hier bestellen

Eure

Julia

P.S.: Auf Grund eurer zahlreichen Anfragen haben wir uns entschieden, die Bücher nicht mehr sofort zu vergeben. Gebt also bitte eure zwei bis drei Favoriten an, das erhöht eure Chancen auf ein Exemplar.

Achtung: Die Redaktion behält sich vor, Rezensionen vor der Veröffentlichung auf academicworld sprachlich und stilistisch zu überarbeiten.

Hier die neuen Mai-Exemplare:  

 

Anke Bracht: Das Geheimnis der Contessa

Anke Bracht

Das Geheimnis der Contessa

Toskana, 16. Jahrhundert: Magdalena wächst in ärmlichen Verhältnissen in der Nähe von Lucca auf. Sie ist unbeugsam, klug und wird wegen ihrer auffallenden Schönheit Bella genannt. An ihrem Sterbebett verrät ihr ihre Mutter ein Geheimnis: Bella ist in Wahrheit die uneheliche Tochter der Contessa di Cavalli. Bei Nacht und Nebel flieht das Mädchen daraufhin nach Siena, um ein neues Leben zu beginnen. Am Hofe des Fürsten di Nanini erlangt sie als Köchin bald großen Ruhm. Doch Bella muss das Geheimnis ihrer Herkunft lüften. Denn ihr ist eine andere Zukunft und eine große Liebe bestimmt.

 

Traiye Selasi: Diese Dinge geschehen nicht einfach so

Traiye Selasi

Diese Dinge geschehen nicht einfach so

In Boston, London und Ghana sind sie zu Hause, Olu, Sadie und Taiwo. Sechs Menschen, eine Familie, über Weltstädte und Kontinente zerstreut. In Afrika haben sie ihre Wurzeln und überall auf der Welt ihr Leben. Bis plötzlich der Vater in Afrika stirbt. Nach vielen Jahren sehen sie sich wieder und machen eine überraschende Entdeckung. Und sie finden das verloren geglaubte Glück - den Zusammenhalt der Familie. Endlich verstehen sie, dass die Dinge nicht einfach ohne Grund geschehen. So wurde noch kein Familienroman erzählt. Taiye Selasi ist die neue internationale Stimme - jenseits von Afrika.

 

T.C. Boyle: Talk Talk

T.C. Boyle

Talk Talk

Dana Halter ist jung, schön und gehörlos. Als sie eines Morgens ein Stoppschild überfährt, wird sie verhaftet und wegen Delikten angeklagt, die sie nie begangen hat. Es dauert Tage, bis sich herausstellt, dass Dana Opfer eines Betrügers geworden ist, der mit ihrer Kreditkarte bezahlt, Schecks auf ihren Namen ausstellt - und überhaupt ihre ganze Identität gestohlen hat. Sie findet sich wieder in den Fängen einer gnadenlosen US-Justizmaschinerie. Als Dana nach erniedrigenden Tagen im Gefängnis auch noch ihren Job verliert, hat sie nur noch ein Ziel: diesen elenden Betrüger, der auf ihre Kosten in Saus und Braus lebt, zu finden. Der Kampf beginnt! - In diesem hochdramatischen Thriller erzählt T. C. Boyle davon, wie leicht es ist, einem Menschen die Identität zu rauben, und wie schwierig für den Betrogenen, zu beweisen, dass er hereingelegt worden ist.

 

Ursula Schröder: Umzug ins Glück

Ursula Schröder

Umzug ins Glück

Das Leben noch mal richtig umkrempeln

Die 46-jährige Mia führt ein beschauliches Leben. Das ändert sich prompt, als Mias Lieblingstante Paula nach einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus eingeliefert wird und beschließt, fortan in einem Seniorenheim zu leben. Mia soll zusammen mit Paulas Stiefsohn Nick in ihr Haus ziehen. Eigentlich eine gute Idee - wäre der nicht seit Jahren Mias Erzfeind. Doch damit nicht genug: Mias Wagen wird von dem Mercedes des Schauspielers Jan Hörnum gerammt, der sich an Mias Fersen heftet und sich ungefragt bei ihr einquartiert. Und auf einmal hat Mia also Probleme ganz anderer Art zu bewältigen - dabei ist sie mit ihrem Übergewicht, ihrer Sammelleidenschaft und ihrer vom Buddhismus-Wahn befallenen Kollegin schon genug beschäftigt.

 

Holger Karsten Schmidt: Isenhart

Holger Karsten Schmidt

Isenhart

Anno Domini 1171. Isenhart stirbt bei der Geburt. Und wird wieder zum Leben erweckt. Der wissbegierige Junge, der irgendwie anders ist, wächst auf der Burg Laurin bei Speyer auf und erhält Zugang zu einem ungeheuren Privileg: Bildung. Isenharts Welt bricht entzwei, als seine heimliche Liebschaft, die Fürstentochter Anna, ermordet - und ihr das Herz geraubt - wird. Nach einem weiteren Mord bei Worms macht Isenhart sich auf, den Serienmörder zur Strecke zu bringen. Die Jagd führt ihn - immer auf der Hut vor der katholischen Inquisition - von Rhein und Neckar über die Alpen bis ins ferne Iberien, in den Basar des Wissens von Toledo, wo freie Geister aus Morgen- und Abendland sich austauschen …

 

Mark Peterson: Flesh & Blood

Mark Peterson

Flesh & Blood

Ein junger Undercover-Polizist wird erschossen. Vor den Augen seiner Kollegen regelrecht hingerichtet. Bei einem Einsatz, von dem nur eine kleine Eliteeinheit wusste. Der leitende Detective Tom Beckett ahnt, dass er einen Maulwurf in seinen Reihen hat. Jemanden, der die Ermittlungen gegen Brightons brutale Drogengangs untergräbt. Und er weiß, dass er nur noch einem einzigen Mann vertrauen kann: Sergeant Minter. Ein junger ehrgeiziger Mann, den Beckett nicht in seinem Team haben wollte und der nun gegen die einzige Familie ermitteln soll, die er je kannte: seine Kollegen. Gemeinsam nehmen die beiden den Kampf auf ...

 

Tom Bale: Fear

Tom Bale

Fear

Seit der ehemalige Detective Sergeant Joe Clayton vor vier Jahren den Sohn eines Bandenchefs erschoss, ist er auf der Flucht. Nachdem er seinen Verfolgern erneut knapp entkommen kann, findet er bei einer Freundin im beschaulichen Städtchen Trelennan in Cornwall Unterschlupf. Es ist eine Bilderbuchidylle. Doch Joes Instinkt sagt ihm, dass der Schein trügt. Und tatsächlich: Bereits zwei Frauen sind in Trelennan verschwunden, und es herrschen Angst und Misstrauen. Der Ort ist fest in der Hand des skrupellosen Unternehmers Leon Race. Und der würde den neugierigen Ex-Cop Clayton am liebsten aus dem Weg räumen.

 

Mark Zak: Glaube, Liebe, Mafia

Mark Zak

Glaube Liebe Mafia

Josif Bondar, Ex-KGB-Agent und Afghanistan-Veteran, will eigentlich seine Ruhe haben. In seiner Kölner Privatdetektei spielt er am liebsten mit dem Taxifahrer Ahmet Backgammon, versucht seiner exhibitionistischen Sekretärin Silvia das Anziehen beizubringen und debattiert mit seiner Freundin, der Hauptkommissarin Judith Wendel, über Jesus und Marx. Als jedoch seine Ex-Geliebte Heidi verlangt, dass er ihren Mann, den russischen Paten Jurij, beschattet, dann ein Theater nach einer umstrittenen Premiere abbrennt und ein Schauspieler dabei stirbt, stecken Josif und Judith plötzlich im selben Fall und stehen nach einem weiteren Mord vor der größten Herausforderung ihres Lebens.

 

Elizabeth von Arnim: Verzauberter April

Elizabeth von Arnim

Verzauberter April

Vier englische Damen entfliehen dem trüben Londoner Alltag und reisen gemeinsam nach Italien – eine Reise, die einige Überraschungen mit sich bringt. In einem Palazzo am Meer, zwischen Pinien und Glyzinien entdecken sie nicht nur die Verzauberungskraft des mediterranen Frühlings, sondern auch die Liebe ...

Von diesem verzauberten April erzählt Elizabeth von Arnim vergnüglich und mit viel Charme in ihrem bekanntesten und erfolgreichsten Buch.


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Rolf Dobelli, der Rastlose

21 Fragen an:

Rolf Dobelli ist der Begründer von getAbstract, dem mittlerweile größten Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Der Luzerner studierte in St. Gallen Betriebswirtschaft und promovierte an der gleichen Universität. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair-Konzerns und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. Vor einigen Jahren begann er Belletristik zu schreiben. Sein neuestes Werk heißt "Himmelreich".


Die Berufseinsteigerfrage

Wie komme ich auf den Radar von Headhuntern und anderen Arbeitgebern?

Die Berufseinsteigerfrage:

„Ich bin seit zwei Jahren als Chemiker bei einem großen Pharmaunternehmen in einer leitenden Position tätig. Ich suche eine neue Herausforderung in den nächsten zwei bis drei Jahren, möchte aber die potenziellen Arbeitgeber auf mich zukommen lassen und nicht selbst blindwütig Bewerbungen schreiben. Was halten Sie davon, sich über Fachbeiträge zu bestimmten Branchenthemen oder über die Teilnahme an Diskussionen eine gewisse öffentliche Reputation aufzubauen, die mich über das Internet leicht auffindbar machen? Oder, anders gefragt, wie bekomme ich am besten ein öffentliches Profil als Experte, um Headhunter und neue Arbeitgeber auf mich aufmerksam zu machen? Ich rede jetzt nicht von einem anbiederndem XING-Profil, sondern von etwas mit Klasse.“ Patrick S. (30), Frankfurt


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...



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