Das jüngste Album von Razorlight überzeugt durch eingängige Melodien und starke Texte.

2002 gründet Johnny Borell die englisch-schwedische Band Razorlight. Die Band um den ehemaligen Bassisten der Libertines verschreibt sich dem Britpop und Indie-Rock. Nun steht ihr drittes Album "Slipway Fires" in den Läden. Die erste Single "Wire to Wire" steht seit Wochen in den TopTen der deutschen Singlecharts.
Johnny Borrell rekrutiert 2002 zunächst den Schweden Björn Ågren über eine Anzeige. Wenig später wird als nächstes Mitglied Carl Dalemo aufgenommen. Er ist ebenfalls Schwede, spielte in seiner Heimat einige Zeit bei der Band "Spiral Stars" Gitarre, und übernahm dort auch den Gesang. Für Razorlight wechselt er jedoch zum E-Bass. Christian Smith-Pancorvo, ein Engländer mit peruanischen Wurzeln, trat Razorlight als Schlagzeuger bei, und komplettierte somit die klassische Rockband-Besetzung.
"Up all night" und "Razorlight" begeistern die Fans
Die Öffentlichkeit erfährt zum ersten Mal von Razorlight, als der Moderator John Kennedy einige ihrer Demos in sein Programm einbindet. Im Sommer 2003 unterzeichnet die Band schließlich einen Vertrag bei den Labels Mercury Records/Universal Music und beginnt mit den Aufnahmen für ihr erstes Album. Nach personalen Änderungen, veröffentlichen Razorlight im Juni 2004 in England ihr Debütalbum "Up all Night", das wenig später auch in Deutschland erscheint. Es platziert sich auf Nr. 2 der britischen Charts.
Im Juli 2006 veröffentlicht die Band die erste Singleauskopplung "In the Morning" ihres kurz darauf veröffentlichten zweiten Albums "Razorlight". Das Album hält sich zwei Wochen auf Platz Nr. 1 der Albumcharts.
"Slipway Fires": Eingängig und Textstark
Stimmgewaltig und melodiös treten Razorlight wieder in Erscheinung.Ihr jüngstes Album "Slipway Fires" nistet sich derzeit in den TopTen der deutschen Albumcharts ein. Die Band bewegt sich darauf weg vom pompösen Pop ihrer Vorgänger-Alben und mischt 60s-Rock in ihre Lieder.


























