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DVD des Monats

Nice one for Christmas: „Arthur Weihnachtsmann“

Arthaus statt Blockbuster: Jeden Monat eine besondere Filmempfehlung von Academicworld-Filmexpertin Nathalie Mispagel - für alle, die richtig gute Filme lieben und genau deshalb gerne mal ratlos in der Videothek stehen.

 

 

Liebenswürdig-turbulentes Animationsabenteuer, das Weihnachten ebenso goldig wie gründlich auf den Kopf stellt. Arthur, der jüngere Sohn des Weihnachtsmannes, liebt das Fest heiß und innig, wird wegen seiner Tollpatschigkeit aber nicht richtig ernst genommen. Als jedoch ein Erdenkind aus Versehen kein Geschenk erhält, bricht er mit seinem Großvater zu einer wilden Rettungsaktion auf, während der er endlich einmal alle seine (schrulligen) Qualitäten zeigen darf.

Empfehlung: Für alle... ja: Absolut für alle! Fröhliche Weihnachten!


„Arthur Weihnachtsmann“
Großbritannien, USA 2011
R
egie: Sarah Smith




Die Berufseinsteigerfrage

Karriere im Bankensektor: Wie wichtig ist der erste Arbeitgeber?

Die Berufseinsteigerfrage:

Maike S. (24) aus Hamburg schreibt uns: „Ich möchte gerne später einmal im internationalen Bankengeschäft tätig sein, um möglichst viel Geld zu verdienen. Ich habe mich nach dem Studium bei mehreren Banken beworben und nun eine Zusage von einer Genossenschaftsbank erhalten. Meine Freunde raten mir aber davon ab, dort anzufangen, weil sie meinen, dass nur bei den Privatbanken das große Gehalt zu erwarten ist. Stimmt das? Welche Karriereperspektiven kann ich bei einer Genossenschaftsbank maximal erwarten? Und wie entscheidend ist der erste Arbeitgeber für den späteren beruflichen Weg?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Welches Tier, abgesehen von Bakterien oder Viren, tötet weltweit die meisten Menschen?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Welches Tier, abgesehen von Bakterien oder Viren, tötet weltweit die meisten Menschen?Antwort: "Ausdrücklich wurden vom Fragesteller ja nur Viren und Bakterien ausgeschlossen und nicht Einzeller. Nimmt man diese in das Spektrum auf, dann ist eindeutig der Erreger der Malaria, Variante Tropica (Plasmodium falciparum), der größte Killer und einige Arten der Anopheles-Mücke als Vektoren die wichtigsten 'Vermittler' der weit über eine Million Todesfälle pro Jahr.Nimmt man den Menschen als eine Spezies wie jede andere, was wir ja gemeinhin nicht tun – sondern uns als Krone der Schöpfung betrachtend vom riesigen Rest der Evolutionsprodukte gern weit absetzen – dann ist ganz klar, dass der Mensch für den Menschen wohl schon bis in lang vergangene Zeiten der größte Killer war und nach ...