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Karriereplanung

Nach dem Business-Studium in Frankfurt richtig durchstarten

Das erfolgreich abgeschlossene Business-Studium öffnet Absolventen den Start in eine sichere Zukunft. Wer davon ausgehen möchte, direkt durchstarten zu können, der sollte sich einen Ort suchen, wo das Business zuhause ist – so wie in Frankfurt am Main.

Bild: Pixabay – CCO Public Domain

Als eine der größten Städte von Deutschland ist Frankfurt das pulsierende Herz von Hessen und vor allem auf Grund seiner wirtschaftlich hervorragenden Lage bekannt geworden. Das berühmte Mainhattan zieht eine Vielzahl an nationalen und internationalen Unternehmen an. Ansässige Unternehmen sind immer wieder auf der Suche nach gut ausgebildeten Kräften in den verschiedensten wirtschaftlichen Sektoren. Da verwundert es kaum, dass es nach dem Business-Studium durchaus viele Absolventen in die Großstadt im Herzen Deutschlands zieht. 

Wo will ich hin und wie hoch hinaus?

Wer nach Frankfurt kommt, der muss nicht immer einen Plan in der Tasche haben. Ein Abschluss reicht oft schon aus, um sich zumindest verschiedene Möglichkeiten zu eröffnen. Absolventen, die jedoch richtig durchstarten möchten, sollten eine gute Vorbereitung nutzen. Die Strategie zum beruflichen Erfolg kann dabei bei jedem anders aussehen.

klassische Bewerbung in ansässigen Unternehmen (beispielsweise die Continental AG oder Fujitsu)

direkte Suche nach Gesprächen auf Messen und Veranstaltungen

Wer seine Ziele kennt, der kann diese in Frankfurt am Main hervorragend umsetzen und sich so den Grundstein für einen beruflichen Start ins Leben legen. 


Der direkte Weg in die Selbstständigkeit

Doch warum nach kleinen Kirschen greifen, wenn es auch die großen Äpfel sein können? Nach dem erfolgreichen Business-Studium bietet es sich durchaus an, in Frankfurt nicht nur in eine Anstellung zu gehen sondern direkt in die Selbstständigkeit zu starten. Start-ups haben hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt und werden immer mehr als die Branche der Zukunft gesehen. Alles was es dafür braucht, sind eine Idee, die richtige Förderung für Start-ups sowie eine Immobilie. Gerade die Suche nach einer Immobilie sollte in der Großstadt idealerweise in die Hände eines Profis gelegt werden. Beratungen von Profis für den Bereich Gewerbeimmobilien in Frankfurt können eine große Hilfe sein. Der Immobilienmarkt ist breit gefächert, die Kosten sollten jedoch gerade bei Unternehmensgründungen gering gehalten werden. Dennoch darf die Gewerbeimmobilie  natürlich nicht zu weit ab von den wirtschaftlichen Hochburgen liegen. Die professionelle Beratung ist ein guter Weg, um die passenden Räumlichkeiten zu finden. 

Bild: Pixabay – CCO Public Domain

Gut informiert ist halb gewonnen

Der Start in die berufliche Zukunft in Frankfurt am Main sollte idealerweise direkt erfolgreich beginnen. Daher ist es nur von Vorteil, sich schon vor dem Umzug ausreichend zu informieren, welche Möglichkeiten die Stadt bietet. Die Stadtinformationen für Frankfurt sind die ideale Grundlage, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Gerade dann, wenn Absolventen bisher nicht in der hessischen Stadt gelebt haben und darüber nachdenken, hier ansässig zu werden, ist der Gang zu den Behörden und Ämtern in Frankfurt einer der ersten Wege. Die Anmeldung als Einwohner der Stadt, die Ummeldung für eine neue Wohnung bis hin zum Arbeitsamt ist die Liste lang. Wer gut informiert in sein neues Leben startet, der kann viel Zeit und Aufwand sparen und sich ganz auf sein Arbeitsleben konzentrieren. 




Die Berufseinsteigerfrage

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“Nach einem Traineeprogramm bin ich seit 10 Monaten in leitender Position in einem Industrieunternehmen. Ich habe promoviert und halte mich für überdurchschnittlich qualifiziert. Mit Teamarbeit in einem überwiegend akademischem Umfeld hatte ich noch nie Probleme. In meinem Team, welches aus 22 Mitarbeitern besteht, gibt es aber gerade auf der niedrigsten Hierarchieebene Mitarbeiter, die meinen Anweisungen nicht folgen und an jeder Stelle boykottieren. Die Respektlosigkeit, mit der ich dabei konfrontiert werde, ist vollkommen neu für mich. Die Rüpelhaftigkeit, mit der mir mitgeteilt wird, man sei sowieso unkündbar und ich solle mir ‘die Sekräterinnenbande’ besser nicht zum Feind machen, macht mich sprachlos. Wie soll ich mit dieser Form des Vorgesetzten-Mobbings umgehen?“ Philip S. (29) aus Mannheim


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