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München

München in Zahlen

Der Countdown: von 1.367.314 bis 5 und was das mit München zu tun hat.

1.367.314
Menschen leben in München.

686.129
Kraftfahrzeuge besitzen die Münchner. Krachen tut es zwischen ihnen 40.163 mal in Jahr.

400.000
Münchner sind offiziell Single.

91.557
Menschen studieren momentan in München.

67.554
Euro ist die Höhe des Bruttoinlandsproduktes pro Erwerbstätigen in München. Der bundesdeutsche Durchschnitt liegt bei 60.900 Euro.

29.561
Hunde gehen in München ihren Geschäften nach.

6.000
polizeiliche Vollzugsbeamte sind im Einsatz. Gefühlt sogar noch mehr ...

43
Museen hat München. Darunter gibt es auch Exoten wie das Kartoffel- oder das SpielzeugMuseum.
82 Kinos und 59 Theater erweitern das Kulturprogramm.

22    
Prozent der Münchner fahren täglich oder fast täglich mit dem Fahrrad.

13
Hochschulen gibt es momentan in München.

5
Tageszeitungen erscheinen in München.

Bild: FVA-muc/Robert Hertz

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Nic Romm, die Stimme

21 Fragen an: Nic Romm

Nic Romm besuchte die Hochschule für Musik und Theater in Hannover. 2008 spielte er die Rolle des Tjure in Michael Herbigs "Wickie und die starken Männer". Im August stand er auch noch für den zweiten Teil des Kinderfilms vor der Kamera. Gerade hat er die Dreharbeiten für Roland Emmerichs "Anonymous" abgeschlossen und ab Herbst ist er in Dennis Gansels "Wir sind die Nacht" zu sehen.


Die Berufseinsteigerfrage

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Die Berufseinsteigerfrage:

“Nach einem Traineeprogramm bin ich seit 10 Monaten in leitender Position in einem Industrieunternehmen. Ich habe promoviert und halte mich für überdurchschnittlich qualifiziert. Mit Teamarbeit in einem überwiegend akademischem Umfeld hatte ich noch nie Probleme. In meinem Team, welches aus 22 Mitarbeitern besteht, gibt es aber gerade auf der niedrigsten Hierarchieebene Mitarbeiter, die meinen Anweisungen nicht folgen und an jeder Stelle boykottieren. Die Respektlosigkeit, mit der ich dabei konfrontiert werde, ist vollkommen neu für mich. Die Rüpelhaftigkeit, mit der mir mitgeteilt wird, man sei sowieso unkündbar und ich solle mir ‘die Sekräterinnenbande’ besser nicht zum Feind machen, macht mich sprachlos. Wie soll ich mit dieser Form des Vorgesetzten-Mobbings umgehen?“ Philip S. (29) aus Mannheim


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Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...