Vom Angestellten zum Egoisten

- © Peter Kirchhoff/pixelio.de
Stefan Lewerenz hat das Arbeitsleben vom Studenten bis zum Chefredakteur namhafter Zeitschriften kennengelernt. Weiterhin arbeitete er für die Lufthansa als Steward und als Praktikant bei Verlagen. In seinem Buch "Mit Schleim, Charme und Methode" will er ?uns? Arbeitnehmern zeigen, wie wir ?unseren? Chef so subtil ausnutzen können, damit wir Vorteile erhaschen?
Erzähl-/Schreibstil
Lewerenz kommt natürlich ohne Zweifel aus der Branche, berichtet eloquent, konsequent und ausdauernd in seinem Buch. Mir persönlich fehlte doch ein wenig das Pausemachen zwischen den einzelnen Themen; es gab insgesamt nur drei Kapitel, neue Themen waren mit großen Buchstaben und in Anführungszeichen zu erkennen.
Inhalt:
Stefan Lewerenz hat das Arbeitsleben vom Studenten bis zum Chefredakteur namhafter Zeitschriften kennen gelernt. Weiterhin arbeitete er für die Lufthansa als Steward und als Praktikant bei Verlagen. In diesem Buch will er ?uns? Arbeitnehmern zeigen, wie wir ?unseren? Chef so subtil ausnutzen können, um Vorteile zu erhaschen?
Erzähl-/Schreibstil:
Lewerenz kommt natürlich ohne Zweifel aus der Branche, berichtet eloquent, konsequent und ausdauernd in seinem Buch. Mir persönlich fehlte doch ein wenig das Pause machen zwischen den Themen; es gab insgesamt nur drei Kapitel, neue Themen waren mit großen Buchstaben und in Anführungszeichen zu erkennen.
Meine Meinung:
Zunächst: Ich BIN selbständig, dennoch keine richtige Unternehmerin. Ich bin nicht zur Bank gegangen, um einen Kredit aufzunehmen. Mein Bekannter und Nachfolger meines Vaters ist Existenzgründer ? er ist durch die Tretmühle gegangen. Konzept vorlegen, immer schön nicken, wie sehr man sich anstrengen wird, Genehmigungen einholen und schließlich den Kredit zu erhalten?
Hier lernen wir viel über jeden: Den ?bösen? Arbeitgeber, den ?feigen (ängstlichen) und naiven? Arbeitnehmer und den ?größenwahnsinnigen? Selbständigen (oder Unternehmer). Jeder kämpft auf seine Weise, mag sie noch so egoistisch sein. Lewerenz steht auf keiner Seite und auch ich muss sagen, dass ich mich mit keiner vergleiche oder identifiziere. Jeder ist schließlich individuell, aber einige Tipps kann man sich aus dem Buch mitnehmen: Das Verhandeln über das Gehalt beim ersten Gespräch, wie man subtil ?schleimt? oder auf kranke, aber dennoch überlegte Weise, seinen Arbeitsplatz erhält. Es ist nicht alles Gold, was glänzt und das sagt auch Lewerenz. Jeder sollte für sich die Mitte finden. Die üblichen Klischees: Dicke Managergehälter und arme Angestellte bewahrheitet sich jedoch zu großen Teilen. Mit viel Wortwitz und Anstößen zum Nachdenken schreibt Lewerenz aber auch hier seinen Beitrag.
Fazit:
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen, aber etwas überfordert mit dem Inhalt. Mir persönlich fehlte die Struktur, aber ich denke, jeder, der für sich die Auslese an passenden Infos heraufiltert, findet eine Strategie für seinen Job.
Meine Meinung
Zunächst: Ich BIN selbständig, dennoch keine richtige Unternehmerin. Ich bin nicht zur Bank gegangen, um einen Kredit aufzunehmen. Mein Bekannter und Nachfolger meines Vaters ist Existenzgründer - er ist durch die Tretmühle gegangen. Konzept vorlegen, immer schön nicken, wie sehr man sich anstrengen wird, Genehmigungen einholen, um schließlich den Kredit zu erhalten?
Hier lernen wir viel über jeden: Den "bösen" Arbeitgeber, den "feigen (ängstlichen) und naiven" Arbeitnehmer und den "größenwahnsinnigen" Selbständigen (oder Unternehmer). Jeder kämpft auf seine Weise, mag sie noch so egoistisch sein. Lewerenz steht auf keiner Seite und auch ich muss sagen, dass ich mich mit keiner vergleiche oder identifiziere. Jeder ist schließlich individuell.
Einige Tipps kann man jedoch durchaus aus dem Buch mitnehmen: Das Verhandeln über das Gehalt beim ersten Gespräch, wie man subtil "schleimt" oder auf kranke, aber dennoch überlegte Weise, seinen Arbeitsplatz erhält. Es ist nicht alles Gold, was glänzt und das sagt auch Lewerenz. Jeder sollte für sich die Mitte finden. Die üblichen Klischees: Dicke Managergehälter und arme Angestellte bewahrheitet sich jedoch zu großen Teilen. Mit viel Wortwitz und Anstößen zum Nachdenken schreibt Lewerenz aber auch hier seinen Beitrag.
Fazit
Ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen, war aber etwas überfordert mit dem Inhalt. Mir persönlich fehlte die Struktur, aber ich denke, jeder, der für sich die Auslese an passenden Infos herausfiltert, findet eine Strategie für seinen Job.
Natascha Uka




























