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STUDIUM

Mit einem Studienkredit das Studium finanzieren

Wer nicht genug BAföG bekommt oder nicht BAföG-berechtigt ist, kann es tun und wem durch Lernen, Prüfungen und Praktikum keine Zeit zum Geldverdienen bleibt, kann es auch – nämlich einen günstigen Studienkredit aufnehmen. Studenten fehlt oftmals einfach die Zeit, um Geld zum Lebensunterhalt zu verdienen. Eine gute Ausbildung sichert zwar die Zukunft, aber sie ist auch teuer. Und nicht jeder Student kann mit finanzieller Unterstützung von der Familie rechnen.

Vor der Entscheidung zur Aufnahme eines Studienkredites sollten einige wichtige Punkte beachtet werden.

Die Lösung des komplexen Finanzproblems könnte ein Studienkredit schaffen, mit dem sich Studierende finanziell über Wasser halten können. Wie man einen solchen beantragt, wie hoch er sein sollte und welche Zinsen anfallen, das beinhaltet ein kostenloser Ratgeber zum Thema Studienkredit. Mehr Informationen finden sich auf kredittestsieger.org. Hier kann man auch die einzelnen Konditionen, Kreditsummen, Details über einen Tilgungsplan und die Höhe der Zinsen für einen Studienkredit erfahren. Es ist eine kostenlose Möglichkeit herauszufinden, welcher Anbieter die besten Konditionen hat, um einen Studienkredit aufzunehmen und um damit das Studium zu finanzieren.

Einige Dinge vor der Entscheidung zur Aufnahme eines Studienkredites sollten jedoch nach folgende Kriterien berücksichtigt werden:

Der Zinssatz – Hierbei muss immer der Effektivzinssatz verglichen werden, weil er sämtliche Kosten beinhaltet. Wenn der Zinssatz variabel ist, heißt das nichts anderes, als dass er sich über die Laufzeit des Studienkredites ändern kann. Der Zinssatz jährlich an – ergo: Je länger die Laufzeit, umso mehr Zinsen fallen an. 

Die zusätzlichen Gebühren - Hin und wieder kann es vorkommen, dass in den Zinssatz noch zusätzliche Gebühren eingerechnet sind. Daher wäre empfehlenswert die Anbieter unter diesem Gesichtspunkt zu vergleichen, um herauszufinden, welches Angebot zusätzliche Gebühren beinhaltet.

Die Tilgungsraten – Welche Raten sind realistisch trag- bzw. zahlbar? Schnell kommt man – je nach Darlehenshöhe – auf einen Betrag von mehreren hundert Euro, die monatlich an Raten abbezahlt werden müssen. Daher wer es ratsam, zu überprüfen, welche Rate zu welchem Zinssatz über welche Laufzeit in Frage kommt.

Die Sondertilgung - Viele Studienkredit-Anbieter räumen die bequeme Möglichkeit einer Sondertilgung ein. Wer es in Anspruch nimmt, sollte wissen, dass für vorzeitige Tilgungen oftmals nicht unerhebliche Gebühren berechnet werden.

Die Rückzahlungsdauer – Sie wirkt sich häufig auf die Gesamtkosten aus. Zwar soll eine monatliche Ratenzahlung nicht so hoch sein, dass sie einen überfordert, aber der Kredit sollte sich auch nicht unnötig in die Länge ziehen. 

Die Karenzzeit – Einige Anbieter von Studienkrediten gewähren eine Karenzzeit bis zu zwei Jahren. Ein verlockendes Angebot, aber trotzdem sollte sie nur kurz sein, denn auch in dieser Ruhephase fallen Zinsen an. Unter Karenzzeit verstehen Banken die Zeit zwischen der Auszahlung eines Kredites und dem Tilgungsbeginn.




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