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Beratung & Prüfung

Mit direktem Kontakt zum Top-Management

Fachliche Qualitäten, soziale Kompetenz und langfristige Kundenbeziehungen – damit behaupten sich die Consultants der Ebner Stolz Mönning Bachem Unternehmensberatung im Wettbewerb und punkten nicht nur bei den Klienten. Hier sind Top-Talente kein bloßer Ersatzbedarf, sondern herzlich willkommen. academicworld.net sprach mit Dr. Jens Petersen, Partner bei Ebner Stolz und machte mit ihm den Arbeitgebercheck 2013.

„Bewerber sind oft überrascht, welche Vielfalt an Themen und Branchen sie bei uns vorfinden.“ Dr. Jens Petersen, Partner bei Ebner Stolz Mönning Bachem


Wer sind die Wettbewerber, auf die Sie bei Kunden treffen?

Das sind vor allem die bekannten Adressen wie Roland Berger oder Management Engineers, im mittleren Kundensegment auch Wieselhuber.  

Bei unseren Top-Kunden klopfen aber gerne auch einmal McKinsey oder BCG an.

Wie gelingt es Ihnen, sich im Wettbewerb mit diesen illustren Namen zu behaupten?

Wir streben langfristige Kundenbeziehungen an, was auch meist gelingt.

Unsere Mitarbeiter sind nicht nur in der Lage, die Herausforderung des Kunden fachlich zu lösen. Dank ihrer hohen sozialen Kompetenz bauen sie eine Beziehung auf, die die entscheidende Basis für eine gemeinsame Zusammenarbeit ist. Und dank unserer Umsetzungskompetenz erzielen wir eine Kundenzufriedenheit, die langfristig trägt.

Sie sind in einem ähnlich breiten Themen- und Branchenspektrum unterwegs wie die großen Strategieberater.

Das stimmt. Bewerber sind oft überrascht, welche Vielfalt an Themen und Branchen sie bei uns vorfinden. Dies ist ebenso reizvoll wie der Mix aus Aufgaben in Analyse, Konzeption und Umsetzung. Was wir uns gemeinsam mit dem Kunden einfallen lassen, muss erfolgreich in die Praxis umsetzbar sein.

In welchem Umfang suchen Sie geeigneten Nachwuchs?

Wir haben das große Glück, ein sehr zufriedenes Team mit einer äußerst geringen Fluktuation zu haben. Daher können wir ganz gezielt Top-Talente zu uns holen und müssen nicht primär „Ersatzbedarf“ decken. Wir suchen rund fünf bis zehn Hochschulabsolventen und Young Professionals pro Jahr.

Welche Perspektiven haben die Neueinsteiger?

Seit Jahren wachsen wir kontinuierlich oberhalb des Marktdurchschnitts, meist um zehn bis fünfzehn Prozent. 2012 ist ein besonderes Jahr für uns gewesen, weil wir über 30 Prozent gewachsen sind. In diesem Wachstumsumfeld haben unsere neuen Kollegen alle Chancen, fachlich wie persönlich:  interessante Projekte, die schnelle Übernahme von Verantwortung, im Gegensatz zu vielen anderen Beratungen direkten Top Management-Kontakt. Das alles überzeugt exzellente Neueinsteiger, zu uns zu kommen.


Ebner Stolz Mönning Bachem Unternehmensberatung GmbH

Gründungsjahr:1972

Unser Profil in zwei Sätzen: Wir sind eine breit aufgestellte Top-Managementberatung für mittelständische Unternehmen und Konzerne.

Mit 80 Kollegen beraten wir unsere Kunden in sämtlichen unternehmerischen Situationen, vor allem zu den Themen Wachstum, Effizienzsteigerung und Turnaround.

Branchenfokus: Wir sind in zahlreichen Branchen tätig: in produzierenden Segmenten wie Konsum- und Investitionsgüterindustrie, Automotive, aber auch Dienstleistung und Handel.

Mitarbeiter: 80

Wichtigstes Credo: Unsere Kunden sind außerordentlich zufrieden mit unserer Arbeit. Dies ist die Basis für weiteres Wachstum.

Wir suchen: Helle Köpfe mit BWL-Know-how, die neugierig und hochmotiviert sind, Herausforderungen lieben und bereit sind, selbständig und verantwortungsvoll zu arbeiten.

Darum Ebner Stolz: Wir bieten Herausforderungen und die schnelle Übernahme von Verantwortung, aber auch intensive fachliche und persönliche Weiterentwicklung. 
Das Team ist sehr zufrieden, die Fluktuation nahe Null.


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Sascha Lobo, der rote Blogger

21 Fragen an: Sascha Lobo

Sascha Lobo ist Autor, Blogger, Microblogger und Strategieberater mit den Schwerpunkten Internet und Markenkommunikation. Als freier Mitarbeiter engagiert er sich bei der Zentralen Intelligenz Agentur und ist verantwortlicher Redakteur des mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Weblogs «Riesenmaschine». Sein Debütroman “Strohfeuer” (September 2010 im Rowohlt Verlag erschienen) handelt von der Lebensgier in den Zeiten der New Economy.


Die Berufseinsteigerfrage

Karriere im Bankensektor: Wie wichtig ist der erste Arbeitgeber?

Die Berufseinsteigerfrage:

Maike S. (24) aus Hamburg schreibt uns: „Ich möchte gerne später einmal im internationalen Bankengeschäft tätig sein, um möglichst viel Geld zu verdienen. Ich habe mich nach dem Studium bei mehreren Banken beworben und nun eine Zusage von einer Genossenschaftsbank erhalten. Meine Freunde raten mir aber davon ab, dort anzufangen, weil sie meinen, dass nur bei den Privatbanken das große Gehalt zu erwarten ist. Stimmt das? Welche Karriereperspektiven kann ich bei einer Genossenschaftsbank maximal erwarten? Und wie entscheidend ist der erste Arbeitgeber für den späteren beruflichen Weg?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?Antwort: "Im Eigelb gibt es ein Protein namens Phosvitin, das antioxidative Eigenschaften hat. Dieses Protein hat Eisen an sich gebunden. Im Kochprozess wird im Eiklar Schwefel freigesetzt und es entsteht Schwefelwasserstoff. Im längerdauernden Kochprozess, das heißt bei höherer Temperatur, kann sich das Eisen aus dem Phosvitin herauslösen und mit dem Schwefel aus dem Eiklar zu Eisensulfid verbinden, was dann den grünblauen Rand ergibt. Diese Veränderung – übrigens auch der leichte Geruch nach Schwefelwasserstoff – wird erst beobachtet, wenn sehr lang gekocht wird und die Temperatur im Inneren des Eies hoch ist."Heutiger Experte: Humanernährungsexpertin Prof. Dr. Maria-E. Herr...



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