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Karriereplanung

Medientage Passau: Lust auf Web

Die Medientage Passau sind ein Event von Studenten für Studenten mit der Expertise der Profis. 2011 stehen die Medientage Passau unter dem Motto Social Media. Namhafte Referenten – unter anderen Kai Diekmann, Chefredakteur der BILD-Zeitung – sprechen vom 2. bis 5. November an der Universität Passau. Sie diskutieren, wie das Web 2.0 die Politik beeinflusst, welche rechtlichen Stolpersteine es aus dem Weg zu räumen gilt und was Existenzgründer beachten sollten.

Medientage Passau 2010: Expertenrunde zum Thema "grüne" Kommunikation

Die Vorträge, Workshops und die Podiumsdiskussion sind gegliedert in die Bereiche Politik, Wirtschaft, Recht und Journalismus. "Uns war es wichtig, ein für möglichst viele Studiengänge interessantes Programm auf die Beine zu stellen. Gerade die praxisnahe Ausrichtung steht hierbei im Vordergrund", so Anna Frank aus dem Leitungsteam der Medientage Passau.

"Das Besondere an den Medientagen Passau ist zum einen, dass sie den Studenten die Möglichkeit geben, sich praxisnah zu engagieren, zum anderen aber auch allen anderen Interessierten einen Mehrwert durch die öffentlichen Vorträge bieten", betont Prof. Dr. Ralf Hohlfeld, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft und Schirmherr der Medientage Passau.

Informationen über die weiteren Vorträge und Workshops sowie Kurzporträts der Referenten sind über die Seite www.medientage-passau.de verfügbar.

Über die Medientage Passau:
Die Organisatoren der Medientage Passau thematisieren jedes Jahr einen aktuellen medialen Sachverhalt oder Begriff und laden dazu prominente Experten in die Drei-Flüsse-Stadt. Wie schon im Jahr 2010 steht die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Ralf Hohlfeld, Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft.




Die Berufseinsteigerfrage

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Die Berufseinsteigerfrage:

„Ich bin seit zwei Jahren als Chemiker bei einem großen Pharmaunternehmen in einer leitenden Position tätig. Ich suche eine neue Herausforderung in den nächsten zwei bis drei Jahren, möchte aber die potenziellen Arbeitgeber auf mich zukommen lassen und nicht selbst blindwütig Bewerbungen schreiben. Was halten Sie davon, sich über Fachbeiträge zu bestimmten Branchenthemen oder über die Teilnahme an Diskussionen eine gewisse öffentliche Reputation aufzubauen, die mich über das Internet leicht auffindbar machen? Oder, anders gefragt, wie bekomme ich am besten ein öffentliches Profil als Experte, um Headhunter und neue Arbeitgeber auf mich aufmerksam zu machen? Ich rede jetzt nicht von einem anbiederndem XING-Profil, sondern von etwas mit Klasse.“ Patrick S. (30), Frankfurt


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