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Events, KARRIERE

MEDICA 2012 - Hightech muss von Nutzen sein

Vom 14. bis 17. November nutzen wieder „MedTech“-Hersteller aus der ganzen Welt die MEDICA, um ihre komplette Bandbreite an neuen Produkten zu präsentieren. Eine erwartete Beteiligung von mehr als 4.500 Ausstellern aus 60 Nationen unterstreicht zudem die Attraktivität der MEDICA als Marktplattform für die Industrie.

„Der Gesundheitsmarkt ist ein Wachstumsmarkt!“ Es geht nicht mehr nur um die optimale Behandlung, gefragt ist die optimale Behandlung zum optimalen Preis. 

„MedTech“-Hersteller aus der ganzen Welt präsentieren deshalb auf der MEDICA die komplette Bandbreite an neuen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren zur Steigerung von Effizienz und Qualität in der ambulanten und stationären Patientenversorgung und informieren über die Wirksamkeit ihrer Innovationen gegenüber herkömmlichen Verfahren. 

Der Brückenschlag zwischen technischen Applikationen und ihrer Anwendung in Bezug auf konkrete Krankheitsbilder wird im Rahmen der MEDICA realisiert durch das Zusammenspiel der Fachmesse mit ihren integrierten Themenparks wie z. B. dem MEDICA HEALTH IT FORUM (vorm. MEDICA MEDIA, Halle 15), dem MEDICA TECH FORUM (Halle 12) oder auch dem MEDICA PHYSIO FORUM (Halle 4) sowie mit dem MEDICA Kongress (Congress Center Düsseldorf/ CCD. Süd) - dem größten interdisziplinären medizinischen Fortbildungsforum in Deutschland. 

Krankenkassen als aktive „Player“

Neues Programmhighlight zur MEDICA 2012 ist das MEDICA ECON FORUM der Techniker Krankenkasse (TK), das sich mit seinen Themen speziell an den Belangen der Entscheider im Gesundheitswesen ausrichtet und auch das veränderte Selbstverständnis der Krankenversicherungen hin zu aktiven „Playern“ des Gesundheitssystems vorstellt. 

 

„Apps“ sind auch in der Medizin auf dem Vormarsch

Da die Personalisierung der Medizin stetig voranschreitet, greift Die MEDICA  diese Entwicklung mit dem „AppCircus“ als Bestandteil des MEDICA HEALTH IT FORUM in Halle 15 auf. Hier werden innovative Health-„Apps“ von ihren Schaffern präsentiert.

Nach Hallen übersichtlich gegliederte Schwerpunkte der MEDICA Fachmesse (2011: 4.571 Aussteller) sind: Elektromedizin/ Medizintechnik (mehr als 2.400 Aussteller), Labortechnik/ Diagnostika, Physiotherapie/ Orthopädietechnik, Bedarfs- und Verbrauchsartikel, Informations- und Kommunikationstechnik, medizinisches Mobiliar sowie spezielle Raumeinrichtung und Gebäudetechnik für Kliniken und Praxen. 

Fester Bestandteil der MEDICA 2012 ist zudem der 35. Deutsche Krankenhaustag, die führende Informations- und Kommunikationsplattform für alle Entscheider der Kliniken in Deutschland. 

Kostenfreie Foren für Patienten

Als Fachmesse richtet sich die MEDICA zwar an Medizinexperten. Aber es gibt auch Angebote speziell für Patienten und ihre Angehörigen. Anzuführen sind die kostenfreien Patientenforen im Rahmen des MEDICA Kongress am Samstag, 17. November. Sie thematisieren u. a. verschiedene Diagnose- und Behandlungswege bei Herzkrankheiten, Tinnitus oder Rückenschmerzen. 

Weitere Informationen (z. B. die Programmübersicht zum MEDICA Kongress) sind abrufbar im Internet:

http://www.medica.de.   


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Hans Weingartner, der Minimalist

21 Fragen an:

Von der Neurochirurgie zum Film. Geht nicht? Geht doch! Den 1970 geborenen Vorarlberger Hans Weingartner zog es nach seinem Studium der Physik und der Neurowissenschaften in Wien und Berlin an die KHM in Köln. 2001 legte Weingartner, der sowohl Drehbuchautor, Produzent und Regisseur ist, mit seinem Debütfilm "Das weisse Rauschen" vor und feierte seinen endgültigen Durchbruch 2004 mit seinem globalisierungskritischen Film "Die fetten Jahre sind vorbei". Mitte November 2007 lief Weingartners Film "Free Rainer" mit Moritz Bleibtreu in den deutschen Kinos.


Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


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In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren



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