Drucken
Abiturienten

Markenzeichen: Flexibilität beim Studium

Sei es bei der Wahl des Berufs, des Arbeitsortes oder der Arbeitszeiten - Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern Flexibilität in allen Bereichen. aber auch der Aus- und Fortbildung messen sie eine große Bedeutung bei. Nicht immer lassen sich diese beiden Aspekte reibungslos miteinander verbinden, denn ein Studium kostet Zeit und ist meist an den Standort der Universität gebunden. Die SRH FernHochschule Riedlingen bietet da eine gute Lösung.

© SRH FernHochschule Riedlingen

Studium in allen Lebenslagen
Das Markenzeichen der staatlich anerkannten privaten SRH FernHochschule Riedlingen ist das flexible Studienmodell, das den erfolgreichen Abschluss eines akademischen Studiums in fast allen Lebenslagen ermöglicht. Sei es parallel zur Ausbildung, neben der Berufstätigkeit, im Leistungssport oder als Alternative zu einem Präsenzstudium ? die Studierenden können lernen, wann und wo sie es wollen. Diesen Vorteil nutzt auch Konstantin Lübbe, Student der Betriebswirtschaft


an der Hochschule: ?Ich bin bei der Kreissparkasse Biberach in der Betriebsorganisation tätig. Meine Arbeit ist mir sehr wichtig. Deshalb kam für mich nur ein berufsbegleitendes Studium infrage. Das Angebot der SRH Fernhochschule Riedlingen ist für mich daher ideal. Auch wenn gleichzeitiges Studieren und Arbeiten manchmal stressig sein kann, macht mir beides viel Spaß und bringt mich im Berufsleben weiter.?

Kleine Gruppen und virtuelle Wissensvermittlung
Derzeit werden in den bundesweit zwölf Studienzentren der Hochschule nahezu 2.000 Studierende betreut. Die Vermittlung der Studieninhalte findet in einer bewährten Kombination aus angeleitetem Selbststudium, regelmäßigem Präsenzunterricht in kleinen Gruppen sowie Kommunikation und virtueller Wissensvermittlung auf dem hochschuleigenen e-Campus statt. ?Bei dem MBA-Studiengang wenden wir ein in Deutschland bislang einmaliges Konzept an, das den Studenten höchste Flexibilität ermöglicht. Hier werden alle Lerninhalte in einem multimedialen Mix aus Videos, Podcasts und Texten aufbereitet und sind mit dem iPad zu bearbeiten, den die Studierenden zu Beginn ihres Studiums erhalten?, berichtet die Rektorin der Hochschule, Frau Prof. Dr. Sander. Und auch sonst bietet die Hochschule viele Vorteile, wie Konstantin Lübbe erklärt: ?Überfüllte Hörsäle oder lange Wartezeiten in Bibliotheken gibt es hier nicht. Und bei Fach- oder organisatorischen Fragen kann ich mich jederzeit  an die Professoren wenden?.

Breites Angebot ? auch auf internationaler Ebene
Dabei ist das Studienangebot der SRH FernHochschule Riedlingen breit aufgestellt. Es umfasst die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft, Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Wirtschaftspsychologie, Lebensmittelmanagement und -technologie sowie die Master-Studiengänge Business Administration, Health Care Management und Wirtschaftspsychologie, Leadership und Management. Hinzu kommen im Rahmen der Weiterbildung diverse Kontaktstudienangebote auf akademischem Niveau mit dem besonderen Schwerpunkt Health Care Management.  
Auch international hat die Hochschule einiges zu bieten, denn sie baut ihre Kooperationen mit ausländischen Hochschulen und Institutionen ständig aus und gehört auch europaweit zu den Erasmus-Hochschulen. Zurzeit arbeitet sie eng mit der University of Coventry in England und der Universität von Moskau, Außenstelle Rostov, zusammen. Mit ihrer indischen Partnerhochschule, der University of Kannur findet ein jährliches Austauschprogramm im Rahmen der Master-Studiengänge statt. Nach dem erfolgreichen Studienabschluss profitieren die Absolventen auch weiterhin vom persönlichen Kontakt zu der Hochschule, wie es auch Fabienne Lorenz erfahren hat: ?Nach dem Abschluss werde ich nun ein Master-Studium im Bereich Public Health an einer amerikanischen Universität im Rahmen eines Vollstipendiums der Fulbright-Kommission absolvieren. Für den Stipendienantrag waren mehrere Gutachten der Professoren sowie die Mithilfe der Verwaltung der Fernhochschule erforderlich. Sie alle haben mir zu jeder Zeit sehr gut und schnell weitergeholfen.?

Nähere Informationen unter www.fh-riedlingen.de




Die Berufseinsteigerfrage

Welche Unternehmenskultur ist die richtige für mich?

Die Berufseinsteigerfrage:

Irina M. (27) aus Frankfurt schreibt uns: Ich bin kein direkter Berufseinsteiger mehr, sondern seit 13 Monaten in meinem ersten Job. Mein Arbeitgeber ist ein großes Unternehmen und das Renommee der Firma war für mich auch entscheidend, dort anzufangen. Jetzt hat sich aber deutliche Ernüchterung breit gemacht. Denn es geht nicht mehr um die Aufgaben, sondern darum, sich intern permanent abzusichern. Überall müssen Reports vorgelegt werden, für jede Nichtigkeit werden 20 Kollegen in cc. gesetzt. Ich habe das Gefühl, dass meine Eigeninitiative verkümmert und ich langsam eine gewisse Beamtenmentalität an den Tag lege. Mehrere erfahrene Kollegen meinten jetzt, die Praxis der ineffizienten Überkommunikation sei generelles Markenzeichen der Großkonzerne. Würde dies stimmen, müsste ich mich ganz neu orientieren. Können Sie diese "Absicherungskultur" in den Großkonzernen als Standard bestätig...


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...