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Buch

Marek/Quirt: Die vier Schlüssel

Vier Wege zum Glück

Wäre es nicht schön, wenn es ein paar simpler Handgriffe und Verhaltensweisen bedürfte, um ein erfülltes und zufriedenes Leben voller Glück zu führen? Wenn man seine persönliche "Schatzkammer des Lebens" einfach wie eine Tür aufschließen könnte? Es ist möglich: Mit den vier Schlüsseln, die die Autorinnen Denise Marek und Sharon Quirt dem Leser in die Hand geben:

1. Erkennnis: Man erfährt in diesem Abschnitt, wie man sich aus der Kontrolle durch das Ego befreien kann, zunächst aber, was das Ego ist, woher es kommt und wie es den Menschen manipuliert, ohne dass man es merkt.

2. Akzeptanz: Sie ist notwendig, um negative Urteile (Schuldgefühle, Reue, Traurigkeit oder Selbsthass) loszulassen. Wir müssen akzeptieren, wer wir sind und wer wir waren, damit wir der Welt positiver entgegenblicken können.

3. Vergebung: Um in die Zukunft schauen zu können, müssen wir uns von den Gedanken an die Vergangenheit befreien. Man muss sich und den Anderen Fehler vergeben, um vorurteilsfrei in eine neue Zeit zu starten.

4. Freiheit: Das ultimative Ziel, um die Tür zu einem selbst gestalteten (und glücklichen) Leben zu öffnen.

Die Schlüssel sind in vier Kapiteln klar und einfach beschrieben, so dass sie gut in Erinnerung bleiben. Man findet außerdem in jedem Kapitel Affirmationen, um das eben Gelernte (Denkmuster oder Verhaltensweise) zu veranschaulichen und das eigene Selbst zu stärken. Das Buch ist kurz und knapp gehalten, die Schreibweise ist verständlich und anschaulich, doch man sollte auch manchmal über Einiges nachgrübeln, um die volle Bedeutung zu erkennen. Auch wenn die Lektüre vielleicht nicht die ultimative Erkenntnis schlechthin zu liefern vermag, so kann sie dennoch Denkanstöße geben, sich über bestimmte Bereiche im Leben klar zu werden und eventuell auch seine Lebensweise zum Positiven auszurichten.

4 von 5 möglichen Punkten!

208 Seiten

Verlag: Ariston (Mai 2010)

14,95 Euro

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Rolf Dobelli, der Rastlose

21 Fragen an:

Rolf Dobelli ist der Begründer von getAbstract, dem mittlerweile größten Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Der Luzerner studierte in St. Gallen Betriebswirtschaft und promovierte an der gleichen Universität. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair-Konzerns und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. Vor einigen Jahren begann er Belletristik zu schreiben. Sein neuestes Werk heißt "Himmelreich".


Die Berufseinsteigerfrage

Ist spezielle Frauenförderung eigentlich gerecht?

Die Berufseinsteigerfrage:

Stefan T. (27) aus Frankfurt am Main. schreibt uns: “Ich arbeite in einer Unternehmensberatung als Junior Berater. Mir und meinen männlichen Kollegen fällt deutlich auf, dass die weiblichen Beraterinnen von den Vorgesetzten klar bevorzugt werden. Neulich hat ein Partner dies offen damit begründet, dass es für die Firma viel schwieriger sei, Beraterinnen zu gewinnen und vor allem zu halten als männliche Berater und man von daher auch zu mehr Zugeständnissen bereit sei. Für die Kolleginnen gibt es beispielsweise spezielle Rhetorikschulungen, an denen Männer nicht teilnehmen dürfen. Ich finde dieses Vorgehen nicht in Ordnung. Meine Kollegen raten mir aber von einer Beschwerde ab, da ich sonst schnell als Mimose oder Querulant dastehen würde. Muss man als Mann eine solche Zurücksetzung einfach runterschlucken, weil Frauen es lange schwerer im Beruf hatten?"


Serie: Netzperlen

Diese Woche: People of Walmart

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Wenn man sich in den USA amüsieren will, geht man einfach in den Walmart. Warum es dieser Discounter hierzulande einfach nicht geschafft hat und nach nur wenigen Jahren wieder das Deutschlandgeschäft beendet hat - angesichts dieser Bilder kann man nur den Kopf schütteln. Wir würden sogar Eintritt za...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?Antwort: "Im Eigelb gibt es ein Protein namens Phosvitin, das antioxidative Eigenschaften hat. Dieses Protein hat Eisen an sich gebunden. Im Kochprozess wird im Eiklar Schwefel freigesetzt und es entsteht Schwefelwasserstoff. Im längerdauernden Kochprozess, das heißt bei höherer Temperatur, kann sich das Eisen aus dem Phosvitin herauslösen und mit dem Schwefel aus dem Eiklar zu Eisensulfid verbinden, was dann den grünblauen Rand ergibt. Diese Veränderung – übrigens auch der leichte Geruch nach Schwefelwasserstoff – wird erst beobachtet, wenn sehr lang gekocht wird und die Temperatur im Inneren des Eies hoch ist."Heutiger Experte: Humanernährungsexpertin Prof. Dr. Maria-E. Herr...