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Studentische Gruppen

jungblick consulting e. V.

Studentische Gruppen stellen sich vor: Der im Oktober 2011 gegründete Verein jungblick consulting e. V. setzt sich seither das Ziel, auf der Bühne der studentischen Unternehmensberatungen mitzuwirken.

Das Durchblicker-Team der "Jungblicker"

Durch regionale Kunden in Chemnitz und Umgebung, als auch Geschäftskontakten aus Berlin, München, Frankfurt am Main oder Dresden agiert jungblick deutschlandweit und forciert damit konsequent das Wachstum des eigenen Kunden- und Partnernetzwerks.

Neben fachspezifischer Projektarbeit, Workshops und Gastvorträgen in den Kernfeldern Marketing, Controlling, IT und Organisation bietet jungblick durch einen interdisziplinären Aufbau des Beraterpools weitere vielfältige  Projektmöglichkeiten.

Ein Blick auf bestehende Projektrealisationen wie die Implementierung technisch gestützter Mitarbeiterbefragungen, Beratungsunterstützung bei Karrieremessen oder die Umsetzung einer Übungsfirma als Fallstudie gibt dieser Ausrichtung Recht.

Bei Interesse an einer Kooperation oder Projektumsetzung durch jungblick kann sich gern über www.jungblick.de informiert und Kontakt  aufgenommen werden.
Interessierte Studenten aus dem Raum Chemnitz für unser engagiertes Beraterteam finden hier ebenfalls ihre Anlaufstelle.




Die Berufseinsteigerfrage

Wie viel Show-Typ muss man sein, um Karriere zu machen?

Die Berufseinsteigerfrage, Bewerbung & Berufseinstieg:

Malte B. (26) aus Bonn schreibt uns: “Ich bin Ingenieur und arbeite in der Automobilindustrie. Bei aller Bescheidenheit bin ich meinen Traineekollegen fachlich weit überlegen. Ich habe bereits in den ersten Monaten technische Lösungsvorschläge erarbeitet, die direkt umgesetzt worden sind. Da bei uns Teamarbeit großgeschrieben wird, präsentieren wir unsere Arbeiten jedoch immer in der Gruppe. Da ich es unangenehm finde, im Mittelpunkt zu stehen, übernehmen die ‘Show-Typen’ die Präsentation meiner Arbeiten. Leider sammeln sie dann auch die Lorbeeren ein. Reicht nicht die fachliche Kompetenz, muss man auch ein ‘Show-Typ’ sein, um Karriere zu machen? Und wenn ja, wie wird man so?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Bei jedem sportlichen Großevent purzeln die Weltrekorde – wann ist die Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit denn mal erreicht?Antwort: Die schnelle und einfache Antwort lautet: Vermutlich nie. Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Leistungsfähigkeit zu unterstellen. Das ist durchaus vergleichbar mit alten erkenntnistheoretischen Debatten: Nichts spricht dafür, eine prinzipielle Grenze menschlicher Erkenntnisfähigkeit zu unterstellen.Die umwegige und begründete Antwort könnte skizzenhaft wie folgt lauten: Sport zu treiben, ist kein bloß automatisiertes, im Prinzip kalkulierbares und insofern auch von Maschinen vollziehbares Verhalten, sondern eine kulturelle Tätigkeit. Das hat Konsequenzen in zwei Richtungen: Zum einen ist eine sportliche Leistung, insbe-sonde...