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Buch

Isabel Garcia: Ich rede

So spricht man richtig...

Nüchternes Thema mit Witz

Isabel García bearbeitet 8 Themen in ihrem Buch, unter anderem die Kommunikationsfalle Satzmelodie, Pausen, Atmung, Präsenz und Körpersprache. Zwischendurch werden in grauen Kästen  die Übungen und Tipps passend zu den jeweiligen Kapiteln hervorgehoben. Am Ende jedes Themas werden die wichtigsten Punkte noch einmal kurz und prägnant zusammengefasst.
An vielen Stellen im Buch wird auf die beiliegende CD verwiesen, auf der sich der Leser die unterschiedlichsten Sequenzen noch einmal anhören kann. Dabei werden nicht nur vorbildhafte Sprechweisen gezeigt, sondern auch misslungene Beispiele vor Augen geführt. Isabel García schafft es bei so einem nüchternen Thema wie Kommunikation Witz hereinzubringen, viele Beispiele bringen den Leser zum Schmunzeln und verdeutlichen so die uns umgebenden Kommunikationsfallen im Alltag. Einige Punkte haben sich für mich jedoch ziemlich oft wiederholt.

Auffrischung und praktische Hilfe

Insgesamt ist das Buch für Profis eher eine Auffrischung, wodurch das lang Vergessene  wieder in Erinnerung gerufen wird. Für Laien dagegen eine überaus praktische Hilfe, die  einen guten Einstieg in das Thema Kommunikation und Rhetorik vermittelt.

Ich persönlich fand die Kapitel "Atmung" und "Körpersprache" sehr interessant, denn da wird verdeutlicht wie unser Körper bei Lampenfieber reagiert und was man z.B. gegen eine zittrige Stimme tun kann, nämlich einfach nur tief ausatmen!

Fazit: Prägnant, kompetent, wirkungsvoll.

200 Seiten

mvg Verlag (August 2010)

16,95 Euro


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Frage: Warum hat der bayerische Dialekt so viele Gemeinsamkeiten mit der englischen Sprache?Antwort: Die Wurzeln bairisch-englischer Gemeinsamkeiten rühren daher, dass das Deutsche und das Englische relativ eng verwandte Sprachen sind und dem gleichen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie angehören. Das merken Sie am Wortschatz: Hand – hand, Maus – mouse, Buch – book. Oft geschieht es jedoch, dass ein Wort im Schriftdeutschen ausstirbt, aber im Dialekt weiterlebt. So englisch "foam", bairisch "Foam", was "Schaum" bedeutet – schriftdeutsch kaum mehr erkennbar in "abgefeimt". Oder das englische Wort "bone", das seine bairische Entsprechung in "Boa" hat und ein anderes Wort für "Knochen" ist. Manchmal setzen das Bairisch...



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