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Buch

Isabel Garcia: Ich rede

So spricht man richtig...

Nüchternes Thema mit Witz

Isabel García bearbeitet 8 Themen in ihrem Buch, unter anderem die Kommunikationsfalle Satzmelodie, Pausen, Atmung, Präsenz und Körpersprache. Zwischendurch werden in grauen Kästen  die Übungen und Tipps passend zu den jeweiligen Kapiteln hervorgehoben. Am Ende jedes Themas werden die wichtigsten Punkte noch einmal kurz und prägnant zusammengefasst.
An vielen Stellen im Buch wird auf die beiliegende CD verwiesen, auf der sich der Leser die unterschiedlichsten Sequenzen noch einmal anhören kann. Dabei werden nicht nur vorbildhafte Sprechweisen gezeigt, sondern auch misslungene Beispiele vor Augen geführt. Isabel García schafft es bei so einem nüchternen Thema wie Kommunikation Witz hereinzubringen, viele Beispiele bringen den Leser zum Schmunzeln und verdeutlichen so die uns umgebenden Kommunikationsfallen im Alltag. Einige Punkte haben sich für mich jedoch ziemlich oft wiederholt.

Auffrischung und praktische Hilfe

Insgesamt ist das Buch für Profis eher eine Auffrischung, wodurch das lang Vergessene  wieder in Erinnerung gerufen wird. Für Laien dagegen eine überaus praktische Hilfe, die  einen guten Einstieg in das Thema Kommunikation und Rhetorik vermittelt.

Ich persönlich fand die Kapitel "Atmung" und "Körpersprache" sehr interessant, denn da wird verdeutlicht wie unser Körper bei Lampenfieber reagiert und was man z.B. gegen eine zittrige Stimme tun kann, nämlich einfach nur tief ausatmen!

Fazit: Prägnant, kompetent, wirkungsvoll.

200 Seiten

mvg Verlag (August 2010)

16,95 Euro

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Serie: 21 Fragen

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21 Fragen an: Barnaby Metschurat

Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der Schauspielschule "Die Etage" in Berlin. Seitdem wirkt der 35-jährige sowohl in Kino- als auch in Fernsehfilmen und -serien mit. Mit dem Film L’auberge espagnole von 2002 reüssierte er international, und auch die Fortsetzung L’auberge espagnole – Wiedersehen in St. Petersburg brachte ihm noch einmal Kritikerlob in seiner Rolle des Deutschen Tobias. Daneben spielt Metschurat auch Theater, unter anderem unter der Regie von Peter Zadek.


Die Berufseinsteigerfrage

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Die Berufseinsteigerfrage:

„Ich bin seit zwei Jahren als Chemiker bei einem großen Pharmaunternehmen in einer leitenden Position tätig. Ich suche eine neue Herausforderung in den nächsten zwei bis drei Jahren, möchte aber die potenziellen Arbeitgeber auf mich zukommen lassen und nicht selbst blindwütig Bewerbungen schreiben. Was halten Sie davon, sich über Fachbeiträge zu bestimmten Branchenthemen oder über die Teilnahme an Diskussionen eine gewisse öffentliche Reputation aufzubauen, die mich über das Internet leicht auffindbar machen? Oder, anders gefragt, wie bekomme ich am besten ein öffentliches Profil als Experte, um Headhunter und neue Arbeitgeber auf mich aufmerksam zu machen? Ich rede jetzt nicht von einem anbiederndem XING-Profil, sondern von etwas mit Klasse.“ Patrick S. (30), Frankfurt


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Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...



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