Drucken
Abiturienten

In kurzer Zeit zum Marktmanager

Sechs Fragen an Faruk*

Warum hast du dich gerade für das Abiturientenprogramm bei REWE entschieden?

Weil ich hier die Möglichkeit habe sehr schnell eine hochqualifizierte Ausbildung abzuschließen. In 1,5 Jahren kann man es bereits zum Kaufmann im Einzelhandel bringen und wenn man sich bewährt hat, darf man sogar den Handelsfachwirt machen. Ich bin heute sehr froh darüber, das Ausbildungsangebot von REWE angenommen zu haben.

Die Vorteile gegenüber einem klassischen Studium?

Im Gegensatz zum klassischen Studium ist es sehr praxisorientiert. Man kann das erlernte Theoriewissen sofort anwenden und lernt ununterbrochen dazu.

Inwieweit erfüllt das Programm deine Erwartungen?

Voll und ganz. Ich habe mich bei REWE beworben, als ich bereits angefangen hatte zu studieren. Schnell aber habe ich festgestellt, dass mir im Studium die Praxisnähe fehlt. Im Abiturientenprogramm erlebe ich täglich Praxis pur.

Welche Aufgaben machen dir besonders viel Freude an der täglichen Arbeit – und was eher weniger?

Der direkte Kontakt mit den Kunden macht mir besonders viel Spaß. Ich berate sie mit viel Engagement, da ich auch privat sehr gerne mit Menschen zu tun habe. Was mir nicht gefällt? Schwer zu beantworten. Möglicherweise bin ich aber nicht unbedingt begeistert, wenn in der Getränkeabteilung eine Flasche runterfällt und ich die Spuren beseitigen darf.

Was ist dein Lieblingsprodukt aus dem REWE-Sortiment?


Die Mini-Maiskölbchen. Das sind definitiv die Besten.

Und wo siehst du dich in fünf Jahren?


Ich möchte es in kurzer Zeit zum Marktmanager bringen.

*Faruk absolviert das Abiturientenprogramm bei REWE, ein spezielles mehrstufiges Programm, das in drei Jahren zur Führungskraft ausbildet und dabei die Lehre zum Kaufmann im Einzelhandel mit der zum Handelsfachwirt verbindet.




Die Berufseinsteigerfrage

Frage: Wie halte ich es mit der Frage nach dem Gehalt?

Bewerbung & Berufseinstieg, Die Berufseinsteigerfrage:

Hans Peter B. will's wissen: "Bei manchen Bewerbungen muss man eine Gehaltsvorstellung angeben, zuweilen wird man auch im Bewerbungsgespräch danach gefragt. Was soll man da sagen? Soll man sich nach irgendwelchen Gehaltstabellen orientieren? Und ist das Ganze verlässlich? Also: Wie halte ich es mit der Gehaltsfrage? "


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...