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März bis November, bundesweit 17 Städte

Die jobmesse deutschland tour

Recruitingreise durch 17 bundesdeutsche Städte - Zielgruppe sind Professionals, Wechselwillige, Wiedereinsteiger, Existenzgründer, Weiterbildungsinter...

24. und 25. April 2014 in München und Ingolstadt

TRACTION 2014 – Studierende erproben Logistik-Beratung eines führenden Automobilherstellers

The Boston Consulting Group (BCG) lädt Ingenieure und Wirtschaftsingenieure am 24. und 25. April 2014 zum Strategieworkshop "TRACTION 2014" nach Münch...

15. bis 18. Mai in Budapest

Horizon 2014

Studenten entwickeln beim Workshop mit McKinsey in Budabpest IT-Lösungen für eine internationale Unternehmensfusion – Bewerbungen bis zum 23. März mög...

15. und 16. Mai 2014 in Bayreuth

6. Bayreuther Ökonomiekongress

Am 15. und 16. Mai 2014 findet der 6. Bayreuther Ökonomiekongress auf dem Campus der Universität statt – die mittlerweile größte Wirtschaftskonferenz ...

24. Mai 2014 in Bonn

women&work 2014 – das Karriere-Highlight für Frauen

Knapp 100 Aussteller – darunter Adecco, accenture, adidas Group, BASF, Bayer, GE, Siemens oder ThyssenKrupp – präsentieren sich am 24. Mai von 10:00 b...


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Rolf Dobelli, der Rastlose

21 Fragen an:

Rolf Dobelli ist der Begründer von getAbstract, dem mittlerweile größten Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Der Luzerner studierte in St. Gallen Betriebswirtschaft und promovierte an der gleichen Universität. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair-Konzerns und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. Vor einigen Jahren begann er Belletristik zu schreiben. Sein neuestes Werk heißt "Himmelreich".


Die Berufseinsteigerfrage

Wie viel Show-Typ muss man sein, um Karriere zu machen?

Die Berufseinsteigerfrage, Bewerbung & Berufseinstieg:

Malte B. (26) aus Bonn schreibt uns: “Ich bin Ingenieur und arbeite in der Automobilindustrie. Bei aller Bescheidenheit bin ich meinen Traineekollegen fachlich weit überlegen. Ich habe bereits in den ersten Monaten technische Lösungsvorschläge erarbeitet, die direkt umgesetzt worden sind. Da bei uns Teamarbeit großgeschrieben wird, präsentieren wir unsere Arbeiten jedoch immer in der Gruppe. Da ich es unangenehm finde, im Mittelpunkt zu stehen, übernehmen die ‘Show-Typen’ die Präsentation meiner Arbeiten. Leider sammeln sie dann auch die Lorbeeren ein. Reicht nicht die fachliche Kompetenz, muss man auch ein ‘Show-Typ’ sein, um Karriere zu machen? Und wenn ja, wie wird man so?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...



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