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Studentische Gruppen

Gemeinsam Erfahrungen in der Praxis sammeln

KoUnity ist die studentische Unternehmensberatung der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Sie wurde 2005 gegründet und berät verschiedenste Unternehmen aus der Region, meist in den Schwerpunkten Management und IT.

Die Mitglieder der studentischen Unternehmensberatung KoUnity e. V.

In den mit den Unternehmen durchgeführten Projekten setzen studentische Berater, teils auch von der Hochschule Koblenz, ihr gelerntes Wissen aus der Theorie in der Praxis um. Dabei profitieren die mit KoUnity zusammenarbeitenden Unternehmen sowohl von dem interdisziplinären Team, als auch von dem Wissen der studentischen Berater. Dieses basiert auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand und schafft durch eine unbefangene Sichtweise einen signifikanten Mehrwert.

KoUnity versteht sich jedoch nicht nur als studentische Unternehmensberatung. Gemäß den Säulen "Lernen", "Vernetzen" und "Gestalten" bietet der Verein seinen Mitgliedern die Möglichkeit, sich fachübergreifend auszutauschen und fortzubilden. Neben Schulungen von Mitgliedern für Mitglieder haben die Berater die Möglichkeit, Schulungen von Unternehmen zu besuchen und erste Kontakte in der Wirtschaft zu knüpfen. Neben der Arbeit als studentische Berater lebt das Vereinsleben von regelmäßigen gemeinsamen Aktivitäten.

Seit 2011 engagiert sich KoUnity im JCNetwork, dem Dachverband deutscher studentischer Unternehmensberatungen und betreibt intensiven Erfahrungsaustausch auch mit Studenten anderer Universitäten und Hochschulen.

Mehr Informationen zu KoUnity findet Ihr auf der Homepage der Gruppe.




Die Berufseinsteigerfrage

Ist spezielle Frauenförderung eigentlich gerecht?

Die Berufseinsteigerfrage:

Stefan T. (27) aus Frankfurt am Main. schreibt uns: “Ich arbeite in einer Unternehmensberatung als Junior Berater. Mir und meinen männlichen Kollegen fällt deutlich auf, dass die weiblichen Beraterinnen von den Vorgesetzten klar bevorzugt werden. Neulich hat ein Partner dies offen damit begründet, dass es für die Firma viel schwieriger sei, Beraterinnen zu gewinnen und vor allem zu halten als männliche Berater und man von daher auch zu mehr Zugeständnissen bereit sei. Für die Kolleginnen gibt es beispielsweise spezielle Rhetorikschulungen, an denen Männer nicht teilnehmen dürfen. Ich finde dieses Vorgehen nicht in Ordnung. Meine Kollegen raten mir aber von einer Beschwerde ab, da ich sonst schnell als Mimose oder Querulant dastehen würde. Muss man als Mann eine solche Zurücksetzung einfach runterschlucken, weil Frauen es lange schwerer im Beruf hatten?"


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Wird man im Wasser badend tatsächlich brauner als am Strand liegend?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Wird man im Wasser badend tatsächlich brauner als am Strand liegend?Antwort: "Für die Bräunung der Haut ist die ultraviolette Strahlung verantwortlich. Diese wird eingeteilt in UV-A, UV-B und UV-C. Die UV-A Strahlung führt schnell zu einer kurzfristigen Bräunung der Haut, ohne den Eigenschutz der Haut zu erhöhen. UV-B Strahlung bewirkt eine dauerhafte Bräunung der Haut, ist aber auch maßgeblich für die Erythembildung (Hautrötung) verantwortlich. Das kurzwellige UV-C wird durch die Erdatmosphäre und die Ozonschicht herausgefiltert.Der UV-Index (UVI) ist ein Maß für die sonnenbrandwirksame UV-Strahlung. Er ist abhängig von der geographischen Lage, atmosphärischen Bedingungen wie Ozonschicht und Luftverschmutzung, der Höhenlage, Jahreszeit, Tageszeit, dem Bewölkungsgrad und von in...