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Populäres Sachbuch

Filmischer Jahrzehnterückblick

TASCHEN macht richtig schöne Bücher. Eines, das besonders dem geneigten Filmverehrer gefallen dürfte, sind die "Filmklassiker der 90er".

Filmischer Jahrzehnterückblick

Als das Jahrhundert zu Ende ging


Jürgen Müller, Lehrstuhlinhaber für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der TU Dresden, zeichnet sich als Herausgeber für das Mammutwerk verantwortlich, das auf vier bis zehn Seiten mit reichlich Bildmaterial 144 ausgewählte Filme aus dem letzten Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts vorstellt.

"Filmklassiker der 90er" macht Lust, sich mit diesem Filmen - altersmäßig irgendwo zwischen modernen Klassikern und fast noch Neuheiten - auseinanderzusetzen. Die, die man längst kennt, bieten neue Einblicke und viele Werke, die bisher an einem vorbeigegangen sind, laden zum Entdecken ein. Die beiden großformatigen Bände laden dabei zum Schmöckern geradezu ein. So schnell wird man die Buchdeckel nicht mehr zuschlagen. Ausflug in ein Kinojahrzehnt, das ganz offensichtlich einiges zu bieten hatte! Und dabei werden bei weitem nicht nur schwerverdauliche Arthause-Film und künstlerische Experimente präsentiert.

Gisela Stummer (academicworld.net)

Jürgen Müller (Hrsg.): Filmklassiker der 90er
39,99 Euro. Taschen




Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Was ist eigentlich so schlimm an Glutamat?

Studenten fragen Professoren:

Glutamatbombe! So bezeichnet man zuweilen verächtlich das Essen vom Asia-Imbiss. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, den man auch pur in Asia-Shops erwerben kann. Und er soll überhaupt nicht gut sein ... Warum eigentlich?