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Sach- und Fachbücher

Fette Jahre

Euro-Krise, Inflation, Fachkräftemangel, Verlust der Mitte und alternde Bevölkerung: Die Diskussion über die wirtschaftlichen Aussichten Deutschlands ist von Angst dominiert. Doch diese Angst ist unbegründet. So die Ausgangsthese für das Buch von Bert Rürup und Dirk Heilmann.

Rezension "Fette Jahre"

Rürup und Heilmann versuchen in ihrem Buch "Fette Jahre: Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat." einen Gegenentwurf der Ökonomie Deutschlands zu den bisherigen schlechten Prognosen zu entwerfen, indem sie hervorheben, wie gut Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern darauf vorbereitet ist, die Finanzkrise anzugehen. 

Knackpunkt Finanzkrise?

In ihrer Argumentation gehen sie auf einige weit verbreitete Mythen des demographischen Wandels ein und berichtigen diese mit Hilfe von gut aufbereiteten statistischen Daten. Zudem kritisieren sie das Krisenmanagement der Regierung, da dieses zu spät eingesetzt habe und zu inkonsequent war. Jedoch kritisieren Rürup/Heilmann nicht nur die Herangehensweisen an die Finanzkrise bisher, sondern sie erstellen auch eine Vielzahl von Lösungsvorschlägen, die sie auch für Laien sehr gut verständlich ausgearbeitet haben.

Letztlich ist dieses Buch jedem weiterzuempfehlen, der nicht nur die Hintergründe der heutigen Finanzkrise verstehen will, sondern diese auch in einem globalen Zusammenhang betrachten und kritisch hinterfragen möchte.

Anita Daniel(academicworld.net-Userin)

Bert Rürup/Dirk Heilmann. Fette Jahre: Warum Deutschland eine glänzende Zukunft hat
19,90 Euro. Hanser


 


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Tom Kummer, der Faker

21 Fragen an: Tom Kummer

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Die Berufseinsteigerfrage:

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In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


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Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?Antwort: "Im Eigelb gibt es ein Protein namens Phosvitin, das antioxidative Eigenschaften hat. Dieses Protein hat Eisen an sich gebunden. Im Kochprozess wird im Eiklar Schwefel freigesetzt und es entsteht Schwefelwasserstoff. Im längerdauernden Kochprozess, das heißt bei höherer Temperatur, kann sich das Eisen aus dem Phosvitin herauslösen und mit dem Schwefel aus dem Eiklar zu Eisensulfid verbinden, was dann den grünblauen Rand ergibt. Diese Veränderung – übrigens auch der leichte Geruch nach Schwefelwasserstoff – wird erst beobachtet, wenn sehr lang gekocht wird und die Temperatur im Inneren des Eies hoch ist."Heutiger Experte: Humanernährungsexpertin Prof. Dr. Maria-E. Herr...



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