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Duales Studium

Elektrotechnik (B. Eng.)

Darum geht es: Elektrotechnik, Energietechnik, Kommunikationstechnik, Automobilelektronik, Automatisierungstechnik, Informationstechnik

Tags: Elektrotechnik, Energietechnik, Kommunikationstechnik, Automobilelektronik, Automatisierungstechnik, Informationstechnik

Der Bachelorstudiengang Elektrotechnik umfasst insgesamt sieben Fachsemester und gliedert sich in eine dreisemestrige Grundlagenphase sowie eine viersemestrige Vertiefungsphase. Diese konzentriert sich auf einen von zwei wählbaren Studienschwerpunkten, nämlich „Informations- und Kommunikationstechnik“ oder „Energie- und Automatisierungstechnik“ und enthält ein Praxissemester sowie eine Bachelorarbeit. Die Ausbildung umfasst neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse auch Praktika in den Laboren der Fakultät, deren Ausstattung laufend modernisiert und auf dem aktuellen Stand der Technik gehalten wird. Über die Schwerpunktsetzung hinaus kann das Studium durch die Auswahl von Wahlpflichtfächern sowie durch den Austausch einiger Schwerpunktfächer individuell gestaltet werden. 

Ansprechpartner:
Dr.  Ulrike Fink-Heuberger
ulrike.fink-heuberger@hs-augsburg.de 
0821/ 55 86 32 73

Prof. Dr.-Ing. Peter Kopystynski  
peter.kopstynski@hs-augsburg.de


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Dominik Graf, der Rekordpreisträger

21 Fragen an: Dominik Graf

Dominik Graf wurde 1952 in München geboren, wo er die Hochschule für Fernsehen und Film besuchte. Als Kino- und TV-Regisseur ist er unter anderem für zahlreiche Folgen der Kriminalserien “Tatort” und “Polizeiruf” bekannt. 2011 gewann er zum neunten Mal den Adolf-Grimme-Preis und ist damit der am häufigsten ausgezeichnete Träger des begehrten Fernsehpreises. Seit 2004 ist Dominik Graf Professor für Spielfilmregie an der Internationalen Filmschule Köln und wurde 2005 zum Honorarprofessor ernannt.


Die Berufseinsteigerfrage

Wie viel Show-Typ muss man sein, um Karriere zu machen?

Die Berufseinsteigerfrage, Bewerbung & Berufseinstieg:

Malte B. (26) aus Bonn schreibt uns: “Ich bin Ingenieur und arbeite in der Automobilindustrie. Bei aller Bescheidenheit bin ich meinen Traineekollegen fachlich weit überlegen. Ich habe bereits in den ersten Monaten technische Lösungsvorschläge erarbeitet, die direkt umgesetzt worden sind. Da bei uns Teamarbeit großgeschrieben wird, präsentieren wir unsere Arbeiten jedoch immer in der Gruppe. Da ich es unangenehm finde, im Mittelpunkt zu stehen, übernehmen die ‘Show-Typen’ die Präsentation meiner Arbeiten. Leider sammeln sie dann auch die Lorbeeren ein. Reicht nicht die fachliche Kompetenz, muss man auch ein ‘Show-Typ’ sein, um Karriere zu machen? Und wenn ja, wie wird man so?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...




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