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Duales Studium

Duales Studium bei tegut...Luisa macht´s!

Eine interessante Alternative zum normalen Vollzeitstudium ist ein duales Studium allemal. Luisa Heil, die im vierten Semester Food Management studiert, erzählt uns, was ihren dualen Studiengang bei tegut... so spannend macht.

Luisa Heil studiert im vierten Semester Foodmanagement

Wann hast du dich für ein duales Studium entschieden?

Nach dem Abitur 2008 war für mich klar, dass ich zunächst eine Ausbildung machen möchte. Erst 2009, als ich während meiner Ausbildung bei tegut.. von diesem Studiengang gehört habe, habe ich mich gefragt, ob ein solches Studium für mich in Frage kommen könnte. Ich wollte sowieso nie ein Vollzeitstudium machen, sondern wenn, dann immer nur dual studieren. Ich halte es für sehr wichtig, neben den theoretischen Inhalten auch praktische Erfahrungen zu sammeln. 

Warum Food Management?

Während meiner Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei tegut… habe ich gemerkt, wie sehr mich das Thema Lebensmittel in jeglicher Form interessiert. Ich hatte intern von diesem Studiengang gehört und mich darüber informiert. Die Mischung aus BWL und den lebensmittelbezogenen Vorlesungen hat mich fasziniert und angesprochen. So konnte ich mein Interessengebiet weiter vertiefen und mich noch mehr mit Lebensmitteln auseinandersetzen und zudem Inhalte meiner Ausbildung auch schon gut anwenden. 

Wie bist du auf/zu tegut… gekommen?

Während der Schulzeit habe ich 2006 ein zweiwöchiges Betriebspraktikum in der tegut… Zentrale in Fulda absolviert. tegut… kannte ich bis dahin eigentlich hauptsächlich vom Einkaufen. Das Praktikum hat mir so gut gefallen, dass ich mich für eine Ausbildung beworben habe. Von 2008 bis 2010 habe ich eine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel in der tegut… Zentrale absolviert und mich dann intern auf den Studienplatz für den Studiengang Foodmanagement beworben. Meine Verbindung zu tegut… besteht also schon seit einigen Jahren. 

Was war bis jetzt dein aufregendster Moment? 

Wir haben in jedem Semester bzw. jeder Theoriephase verschiedenste Exkursionen (z.B. zu lebensmittelproduzierenden Betrieben, Kochkurse oder Besuche bei Cateringunternehmen). Dies ist immer sehr spannend und interessant. Das schönste Erlebnis jedoch war eine einwöchige Studienreise unseres Studienjahrgangs ins Piemont. Hier haben wir uns auf die Spur der Slow Food Bewegung begeben, deren Wurzeln im Piemont liegen und dabei auch das ein oder andere Weingut und eine besondere Käserei besucht.

Wie ist das Verhältnis von Theorie und Praxis aufgeteilt?

Theorie-und Praxisphasen wechseln sich normalerweise im 3 monatigen Rhythmus ab. Im vierten Semester jedoch gibt es eine 7 monatige Praxisphase. Die Theoriephasen finden an der Dualen Hochschule Baden Württemberg (DHBW) Campus Bad Mergentheim statt. Während der Praxisphasen arbeitet man in seinem Betrieb und durchläuft die verschiedensten Bereiche. 




Die Berufseinsteigerfrage

Wie komme ich auf den Radar von Headhuntern und anderen Arbeitgebern?

Die Berufseinsteigerfrage:

„Ich bin seit zwei Jahren als Chemiker bei einem großen Pharmaunternehmen in einer leitenden Position tätig. Ich suche eine neue Herausforderung in den nächsten zwei bis drei Jahren, möchte aber die potenziellen Arbeitgeber auf mich zukommen lassen und nicht selbst blindwütig Bewerbungen schreiben. Was halten Sie davon, sich über Fachbeiträge zu bestimmten Branchenthemen oder über die Teilnahme an Diskussionen eine gewisse öffentliche Reputation aufzubauen, die mich über das Internet leicht auffindbar machen? Oder, anders gefragt, wie bekomme ich am besten ein öffentliches Profil als Experte, um Headhunter und neue Arbeitgeber auf mich aufmerksam zu machen? Ich rede jetzt nicht von einem anbiederndem XING-Profil, sondern von etwas mit Klasse.“ Patrick S. (30), Frankfurt


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