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Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns Notes of Berlin und bringt dabei nicht nur Einheimische zum Lachen!

Wer kennt sie nicht, die Zettel die überall an Litfaßsäulen und Laternenpfosten prangern. Gebe Nachhilfe, suche Wohnung, Katzenbabys zu verschenken und so weiter.

Was tagtäglich in der deutschen Hauptstadt aufgespürt wird, ist dagegen deutlich interessanter: Hier wird ein entlaufener Hund ohne Beschreibung gesucht, Fahrraddiebe werden beschimpft oder eine Neuregelung für das Müllproblem im Mauerpark aufgestellt.

Aus den mit Witz, Charme und Kreativität verfassten Hilferufen, Ankündigungen oder Katzenfahndungskommandos ist sogar schon ein Buch entstanden.

Unbedingt reinschauen:

http://www.notesofberlin.com/




Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


Serie: Netzperlen

Diese Woche: www.banksy.co.uk

Netzperlen:

Die Redaktion von academicworld.net taucht unentwegt in den unendlichen Weiten des Cyberspace, nach interessanten, nützlichen, witzigen oder auch absolut sinnfreien Netzperlen. An dieser Stelle präsentieren wir euch jede Woche die Auslese unseres Fangs.


Serie: Studenten fragen Professoren

Welches Tier, abgesehen von Bakterien oder Viren, tötet weltweit die meisten Menschen?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Welches Tier, abgesehen von Bakterien oder Viren, tötet weltweit die meisten Menschen?Antwort: "Ausdrücklich wurden vom Fragesteller ja nur Viren und Bakterien ausgeschlossen und nicht Einzeller. Nimmt man diese in das Spektrum auf, dann ist eindeutig der Erreger der Malaria, Variante Tropica (Plasmodium falciparum), der größte Killer und einige Arten der Anopheles-Mücke als Vektoren die wichtigsten 'Vermittler' der weit über eine Million Todesfälle pro Jahr.Nimmt man den Menschen als eine Spezies wie jede andere, was wir ja gemeinhin nicht tun – sondern uns als Krone der Schöpfung betrachtend vom riesigen Rest der Evolutionsprodukte gern weit absetzen – dann ist ganz klar, dass der Mensch für den Menschen wohl schon bis in lang vergangene Zeiten der größte Killer war und nach ...