Drucken
Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns Notes of Berlin und bringt dabei nicht nur Einheimische zum Lachen!

Wer kennt sie nicht, die Zettel die überall an Litfaßsäulen und Laternenpfosten prangern. Gebe Nachhilfe, suche Wohnung, Katzenbabys zu verschenken und so weiter.

Was tagtäglich in der deutschen Hauptstadt aufgespürt wird, ist dagegen deutlich interessanter: Hier wird ein entlaufener Hund ohne Beschreibung gesucht, Fahrraddiebe werden beschimpft oder eine Neuregelung für das Müllproblem im Mauerpark aufgestellt.

Aus den mit Witz, Charme und Kreativität verfassten Hilferufen, Ankündigungen oder Katzenfahndungskommandos ist sogar schon ein Buch entstanden.

Unbedingt reinschauen:

http://www.notesofberlin.com/




Die Berufseinsteigerfrage

Wie komme ich auf den Radar von Headhuntern und anderen Arbeitgebern?

Die Berufseinsteigerfrage:

„Ich bin seit zwei Jahren als Chemiker bei einem großen Pharmaunternehmen in einer leitenden Position tätig. Ich suche eine neue Herausforderung in den nächsten zwei bis drei Jahren, möchte aber die potenziellen Arbeitgeber auf mich zukommen lassen und nicht selbst blindwütig Bewerbungen schreiben. Was halten Sie davon, sich über Fachbeiträge zu bestimmten Branchenthemen oder über die Teilnahme an Diskussionen eine gewisse öffentliche Reputation aufzubauen, die mich über das Internet leicht auffindbar machen? Oder, anders gefragt, wie bekomme ich am besten ein öffentliches Profil als Experte, um Headhunter und neue Arbeitgeber auf mich aufmerksam zu machen? Ich rede jetzt nicht von einem anbiederndem XING-Profil, sondern von etwas mit Klasse.“ Patrick S. (30), Frankfurt


Serie: Netzperlen

Diese Woche: www.banksy.co.uk

Netzperlen:

Die Redaktion von academicworld.net taucht unentwegt in den unendlichen Weiten des Cyberspace, nach interessanten, nützlichen, witzigen oder auch absolut sinnfreien Netzperlen. An dieser Stelle präsentieren wir euch jede Woche die Auslese unseres Fangs.


Serie: Studenten fragen Professoren

Was ist eigentlich so schlimm an Glutamat?

Studenten fragen Professoren:

Glutamatbombe! So bezeichnet man zuweilen verächtlich das Essen vom Asia-Imbiss. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, den man auch pur in Asia-Shops erwerben kann. Und er soll überhaupt nicht gut sein ... Warum eigentlich?