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Studientipps

Die besten Studienabbrecher aller Zeiten!

Und wenn man merkt, dass es nicht passt? Es ist wie beim Trinken: Brechen kann Leiden ersparen. Denn auch aus Uniflüchtlingen kann noch was werden ... wie unsere Liste der erfolgreichsten Studienabbrecher zeigt.

Hat sich trotz Abbruch des Studiums ganz gut gemacht: Charles Darwin
Armani, Giorgio (Modeschöpfer) Medizin
Darwin, Charles (Evolutionsbiologe) Medizin*
Dido (Sängerin)  Jura
Gates, Bill (Microsoft-Gründer) Jura**
Grönemeyer, Herbert (Musiker) Jura & Musik
Hoeneß, Dieter (Fußballmanager) Lehramt Geo & Sport
Jagger, Mick (Rolling Stone) BWL
Jauch, Günther (Moderator) Politologie
Jobs, Steve (Apple-Gründer) Physik & Literatur
Makatsch, Heike (Schauspielerin) Medien & Politik
Noll, Ingrid (Schriftstellerin) Germanistik & Kunst
Pflaume, Kai (Moderator) Informatik
Raab, Stefan (Moderator) Jura
Schneider, Helge (Entertainer) Klassische Musik
Schweiger, Til (Schauspieler) Medizin
Spielberg, Steven (Regisseur) Film***
Waalkes, Otto (Komiker) Pädagogik

         
* Darwin konnte kein Blut sehen
** Gates kam trotzdem noch zu akademischen Weihen, rund 30 Jahre nach Studienabbruch wurde ihm der Ehrendoktortitel der Elite-Uni Harvard verliehen
*** Spielberg holte Ende der Neunziger seinen Abschluss nach. Warum auch immer ...


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Max Prosa, der musikalische Poet

21 Fragen an:

Ein neuer Stern am Musikhimmel geht auf ... MAX PROSA, Kennern der Musikszene bereits aus dem Clueso-Umfeld bekannt, legt mit seinem Debütalbum "Die Phantasie wird siegen" gleich richtig los. Das Album ist seit dem 27.01. im Handel erhältlich! Für Academicworld hat er sich unseren 21. Fragen gestellt.


Die Berufseinsteigerfrage

Welche Unternehmenskultur ist die richtige für mich?

Die Berufseinsteigerfrage:

Irina M. (27) aus Frankfurt schreibt uns: Ich bin kein direkter Berufseinsteiger mehr, sondern seit 13 Monaten in meinem ersten Job. Mein Arbeitgeber ist ein großes Unternehmen und das Renommee der Firma war für mich auch entscheidend, dort anzufangen. Jetzt hat sich aber deutliche Ernüchterung breit gemacht. Denn es geht nicht mehr um die Aufgaben, sondern darum, sich intern permanent abzusichern. Überall müssen Reports vorgelegt werden, für jede Nichtigkeit werden 20 Kollegen in cc. gesetzt. Ich habe das Gefühl, dass meine Eigeninitiative verkümmert und ich langsam eine gewisse Beamtenmentalität an den Tag lege. Mehrere erfahrene Kollegen meinten jetzt, die Praxis der ineffizienten Überkommunikation sei generelles Markenzeichen der Großkonzerne. Würde dies stimmen, müsste ich mich ganz neu orientieren. Können Sie diese "Absicherungskultur" in den Großkonzernen als Standard bestätig...


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...



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