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Abiturienten

Die Abizeitung

Die Schulzeit gehört meistens zu den schönsten Zeiten im Leben. Kein Wunder, dass man mithilfe einer Abizeitung die Erinnerungen aufheben möchte. Wer sich freiwillig dafür meldet, eine Abizeitung zu erstellen, übernimmt große Verantwortung. Um böse Blicke von Mitschülern und Freunden zu vermeiden, braucht man vor allem eines: Teamwork.

Das Abibuch: Was soll rein und wie macht man es?

Irgendwann kommen einem Abiturjahrgang dieselben Fragen: Wie soll eigentlich die Abizeitung aussehen? Wann und wo sollte sie gedruckt werden? Und wie viel Geld muss dabei eigentlich investiert werden? Wahrscheinlich entwickelt sich bei so Manchem sogar eine leichte Panik, bei der Vorstellung irgendetwas falsch zu machen. Um das zu vermeiden, ist es von Vorteil einen Plan zu erstellen. 

Niemand kann komplett selbstständig und ohne fremde Hilfe eine Abiturzeitung erstellen. Gerade in der stressigen Zeit der Klausuren ist das undenkbar. Man sollte also genügend Leute mit ins Boot holen, denn viele Köpfe bringen viele Ideen und sorgen für einen besseren Überblick. Optimal wäre es, wenn die Gruppe sich mindestens einmal in der Woche nach dem Unterricht trifft. Zumeist bieten Lehrer auch leer stehende Klassenräume an, in denen man die Möglichkeit hat zusammen zu planen, Ideen zu sammeln und immer wieder zu überarbeiten, bis das Ergebnis dann endlich perfekt ist.

Beim ersten Treffen sollten alle Beteiligten einmal in den Raum werfen, welche Vorschläge ihnen zur Gestaltung der Zeitung einfallen. Es sollte eine Person festgelegt werden, die mitschreibt. Jede Idee sollte erhört werden, unumsetzbare Vorschläge können im Nachhinein auch  aussortiert werden.

Leute die bereits in der Schülerzeitung mitgewirkt haben, können gefragt werden, ob sie bei der Erstellung mithelfen wollen. Denn diese haben zumeist bereits Erfahrung was die Konzeption einer Zeitung angeht. Wer jedoch das Pech haben sollte, so jemanden nicht in sein Team zu bekommen, kann die Hilfe von spezialisierten Anbietern in Anspruch nehmen. Mit diesen lässt sich ein Abibuch online gestalten. Spezielle Wünsche können dabei ausgedrückt werden und es werden Vorschläge für die weitere Gestaltung gemacht.

Jeder Jahrgang wählt üblicherweise ein Motto. Dieses hilft, den Rest der Zeitung zu gestalten. Egal ob „Abi heute – Captain Morgan“, „wasABI“ oder „ABI-Colada: 13 Jahre mitgemischt“, am besten wählt das Team einige Beispiele aus und lässt die Mitschüler darüber entscheiden, welches Motto es im Endeffekt werden soll. Immerhin soll die Zeitung möglichst allen gefallen, das funktioniert besonders gut, wenn man Spielraum für Mitbestimmung lässt.

Auch bei dem restlichen Inhalt der Abizeitung hilft es Mitschüler nach Ideen zu fragen. Ihre Kreativität sollte nicht unterschätzt werden! 




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