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Sach- und Fachbücher

Das bisschen Haushalt …

… macht sich von allein, hieß es schon anno 1977 im Schlagerliedchen von Johanna von Koczian. Dabei hatte die noch nicht einmal das Buch "Haushalt? Kein Problem!" von Anna Shepard zur Verfügung. Damit der Haushalt auch für unsereins künftig kein Problem mehr ist.

Das bisschen Haushalt …

Hilfe Haushalt!

Früher hat das die Mama immer gemacht und du hast keine Ahnung? Das mag für die frischgebackenen Studenten in Haushaltsfragen zu ernsten Problemen führen. Und auch für alle anderen gilt: Der Tag ist voll genug. Job, Freunde, Familie, Hobbys … eigentlich alles spannender als der Hausputz. Daher: Putzen, Waschen, Ordnung halten soll möglichst schnell und effektiv gehen. Da kommt das Buch von Anne Shepard gerade recht. Die britische Journalistin und Fachfrau hat nämlich für jedes der Kapitel "Auf die Schnelle", "Der Abwasch", "Wäschepflege", "Flecken entfernen", "Kinder und Haustiere" sowie "Ordnung schaffen und halten"10-Minuten-Blitzpläne erstellt. 

Das bisschen Haushalt …

Was darüber hinaus geht erklärt sie auf übersichtlichen Doppelseiten in jeweils vier Schritten - Bilderstrecke inklusive. Daneben werden noch die unentbehrlichen Gerätschaften und Mittelchen vorgestellt. Ein wirklich schön gestaltetes, übersichtliches Nachschlagewerk in punkto Ordnung und Sauberkeit im Haushalt. Da kann der Frühjahrsputz doch kommen – auch im Herbst. 

Gisela Stummer (academicworld.net)

Anna Shepard. Haushalt? Kein Problem! Das Express-Programm für ein sauberes Zuhause
16,95 Euro. Dorling Kindersley
 


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Karen Heumann, Miss Jung van Matt

21 Fragen an:

Karen Heumann stieg 2000 als Geschäftsführerin bei Jung van Matt, einer der führenden Werbeagenturen in Deutschland, ein. Seit 2004 ist die 46-Jährige im Vorstand tätig. Die Wetzlarin hat Germanistik und Wirtschaft in Frankreich studiert.


Die Berufseinsteigerfrage

Wie komme ich auf den Radar von Headhuntern und anderen Arbeitgebern?

Die Berufseinsteigerfrage:

„Ich bin seit zwei Jahren als Chemiker bei einem großen Pharmaunternehmen in einer leitenden Position tätig. Ich suche eine neue Herausforderung in den nächsten zwei bis drei Jahren, möchte aber die potenziellen Arbeitgeber auf mich zukommen lassen und nicht selbst blindwütig Bewerbungen schreiben. Was halten Sie davon, sich über Fachbeiträge zu bestimmten Branchenthemen oder über die Teilnahme an Diskussionen eine gewisse öffentliche Reputation aufzubauen, die mich über das Internet leicht auffindbar machen? Oder, anders gefragt, wie bekomme ich am besten ein öffentliches Profil als Experte, um Headhunter und neue Arbeitgeber auf mich aufmerksam zu machen? Ich rede jetzt nicht von einem anbiederndem XING-Profil, sondern von etwas mit Klasse.“ Patrick S. (30), Frankfurt


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In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum ist der Weltraum eigentlich schwarz?Antwort: "Hinter dieser scheinbar einfachen Frage, die ein Kind stellen könnte, verbirgt sich das so genannte Olberssche Paradoxon, benannt nach dem Arzt und Amateurastronomen Wilhelm Olbers (1758 - 1840). Er stellte sich die Frage, warum der Nachthimmel eigentlich dunkel ist, wenn doch das unendlich große Universum angefüllt ist mit Abertausenden kosmischen Lichtquellen. Denn wenn hinter einer Lichtquelle eine weitere auftritt und daneben noch eine und so weiter, müsste der Nachthimmel doch eigentlich gleißend hell sein – zumindest aber nicht schwarz, so wie wir es beobachten. Der Strahlungsstrom einer Quelle am Himmel nimmt mit dem Entfernungsquadrat ab; allerdings nimmt ebenso die Zahl der Sterne (bei vorausgesetztem unendlichen, hom...



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