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„Career Day Pflege“ im Juni in Berlin

Neu auf dem Hauptstadtkongress 2012 ist der „Career Day Pflege“ am Freitag, den 15. Juni. Er wendet sich an junge Nachwuchskräfte und Absolventen aller Gesundheits- und Pflegeberufe und reflektiert die Berufsaussichten innerhalb der Pflegebranche, stellt Tätigkeitsprofile vor dem Hintergrund sich wandelnder Arbeitsbereiche vor und bringt Arbeitgeber mit jungen Fachkräften auf direktem Wege zusammen.

Von 09.30 bis 11.00 Uhr geht es um die Frage: "Wo bleibt der Nachwuchs?".  Zum aktuellen Stand der Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive für die Altenpflege referiert Dieter Hackler. Prof. Margarete Reinhart veranschaulicht Faktoren, die die Schere zwischen Bedarf und Nachwuchs ausmachen. Tätigkeitsprofile akademisch qualifizierter Gesundheitsberufe werden von 11.30 bis 13.00 Uhr unter der Fragestellung "Wer macht denn dann die Arbeit?" diskutiert. Der direkte Dialog zwischen Nachwuchskräften und Arbeitgebern findet von 14.00 bis 15.30 Uhr statt. 

Das Ärzteforum 2012 beschäftigt sich in diesem Jahr besonders mit der neuen Werteorientierung im Gesundheitswesen und dem sich wandelnden Selbstverständnis der Ärzte. Gleich mehrere Veranstaltungen greifen das Thema auf. In "Ärzte als Gesundheitsentrepreneure" wird ein Blick auf die Rolle des Arztes als Unternehmer und Motor des Wandels geworfen.

Außerdem geben Profis Positivbeispiele zu Positionierung und Branding der "Marke Arzt" in Praxis und Klinik. Welche Werte dabei und im Gesundheitswesen generell eine Rolle spielen sollten, thematisiert "Value based Health Care". Der verantwortungsvolle Umgang mit Patienten wird unter ethischen wie rechtlichen Aspekten in den Fokus gestellt. Moritz Freiherr Knigge diskutiert mit Ordensoberin Andrea Trenner und dem Ärztlichen Direktor des Universitätsklinikums Essen Prof. Eckhard Nagel, ob wir einen Knigge für Krankenhäuser und Pflegeheime brauchen. Und ob das Patientenrechtegesetz den Patienten wirklich hilft, wird ebenfalls hinterfragt.

Im "Salon der Heilkunst" kommt es zum Gipfeltreffen von Vertretern der Schulmedizin und der alternativen Medizin. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der Präventionspreis der Stiftung für das behinderte Kind - Prävention in der Schwangerschaft zum Thema "HIV und Schwangerschaft" verliehen. In "Neuroscience und Leadership" werden neueste Erkenntnisse der Hirnforschung für die Führung von Mitarbeitern vorgestellt. 

In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den KVen der Länder wird es am Mittwoch, den 13. Juni, wieder einen Tag der Niedergelassenen geben. Die eigene Praxis zukunftsfähig aufzustellen, verlangt unternehmerisches Geschick. Die Session "Richtig investieren in die eigene Praxis" gibt hierzu wichtige Tipps und Informationen.

Außerdem beleuchten wir die ärztliche Versorgung von Heimpatienten, Möglichkeiten und Grenzen von IT sowie die richtigen Hygienevorkehrungen in Arztpraxen. 

Ebenfalls neu beim Hauptstadtkongress 2012 ist das Innovationsforum: Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung, das wir gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) am 14. und 15. Juni veranstalten. Es ist uns gelungen, die Spitzen aus Wissenschaft und Forschung zum ersten Mal auf dem Hauptstadtkongress zusammen zu bringen. Die Vorstände aller sechs Zentren werden u. a. darüber diskutieren, wie Forschungsergebnisse schneller in die klinische Praxis kommen. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf die aktuellen Fortschritte in der Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen, erfahren mehr über neue Wege in Prävention und Therapie bei der Volkskrankheit Diabetes sowie über Perspektiven für die Zusammenarbeit von exzellenten Forschungseinrichtungen mit der Industrie. 

Den fulminanten Auftakt zum diesjährigen Hauptstadtkongress macht der Gesundheitswirtschaftsgipfel. Topmanager der Gesundheitswirtschaft erörtern u. a. die enormen Wachstumschancen des Gesundheitssektors. Mit dabei: Roland Koch, Ministerpräsident a. D. und Vorsitzender von Bilfinger Berger, René Obermann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, und Christopher Viehbacher, Vorstandsvorsitzender von Sanofi. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr komplettiert diese illustre Runde.


Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Dominik Graf, der Rekordpreisträger

21 Fragen an: Dominik Graf

Dominik Graf wurde 1952 in München geboren, wo er die Hochschule für Fernsehen und Film besuchte. Als Kino- und TV-Regisseur ist er unter anderem für zahlreiche Folgen der Kriminalserien “Tatort” und “Polizeiruf” bekannt. 2011 gewann er zum neunten Mal den Adolf-Grimme-Preis und ist damit der am häufigsten ausgezeichnete Träger des begehrten Fernsehpreises. Seit 2004 ist Dominik Graf Professor für Spielfilmregie an der Internationalen Filmschule Köln und wurde 2005 zum Honorarprofessor ernannt.


Die Berufseinsteigerfrage

Frage: Wie halte ich es mit der Frage nach dem Gehalt?

Bewerbung & Berufseinstieg, Die Berufseinsteigerfrage:

Hans Peter B. will's wissen: "Bei manchen Bewerbungen muss man eine Gehaltsvorstellung angeben, zuweilen wird man auch im Bewerbungsgespräch danach gefragt. Was soll man da sagen? Soll man sich nach irgendwelchen Gehaltstabellen orientieren? Und ist das Ganze verlässlich? Also: Wie halte ich es mit der Gehaltsfrage? "


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Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


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Warum sind Hühnerküken ausgerechnet gelb?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum sind Hühnerküken ausgerechnet gelb?Antwort: "Auch für Hühnerküken gilt: 'der Apfel fällt nicht weit vom Stamm'. Sowohl in morphologischen Eigenschaften, wie der Gefiederfarbe, aber auch in Merkmalen der Physiologie und des Verhaltens ähneln die Küken genetisch ihren Eltern. Das flauschigegelbe Küken ist dabei nur ein Beispiel, wie der Kükenflaum kurz nach dem Schlupf gefärbt sein kann. Aus gelben Küken entstehen zumeist weiße Hennen und Hähne. Oftmals ist bei den Küken aber auch eine spezielle Jungtierfärbung zu erkennen, die mit der ersten Mauser verschwindet. Über die Entstehung der Gefiederfarben herrscht keineswegs Einigkeit in der Wissenschaft.So finden sich in einigen Handbüchern Äußerungen darüber, dass die gelbliche Färbung der sogenannten Erstlingsdunen weißer Hü...



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