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Technik

BMW E28

Innenausstattung: lindgrün-kariert

Serie ?Watchlist: Klassiker, Youngtimer & Gebrauchtwagen mit Potenzial".  Heute: Der zweite 5er BMW E28, gebaut von 1981 bis 1987

Ein Klassiker und ein Youngtimer ist er definitv, dieser 5er im klassischen BMW-Gewand mit Haifischschnauze und Doppelscheinwerfern. Aber rar wird er dank seiner robusten Bauweise, den extrem langlebigen Motoren und 700.087 gebauten Wagen so schnell erst mal nicht werden.

Die Ausstattung ist für die 80er respektabel, ab ?82 gab es ABS, elektronische Einspritzung, Servolenkung und elektronische Helferlein wie Boardcomputer und Tempomat ? bei BMW ganz deutsch Geschwidigkeitsregelung genannt Die Motorleistung geht von asthmatisch bis brachial, wir stellen hier zwei Modelle vor: Der 525eta, ein 2,8 Liter Reihensechser mit 122 PS und ab ?85 serienmässigem KAT. Dieser BMW macht heute an der Tankstelle ganz besonders Spass, denn viel Hubraum und wenig PS ergeben Drehmoment, bei wenig Gas aber vor allen Dingen geringen Verbauch. Damals angegeben: 9,2 Liter Normalbenzin bei 120 km/h auf der Autobahn ? er kann aber auch 200 spitze. Bestzustand gibt es um die 2.500 Euro, nach unten aber eine Menge Spielraum. Oder doch lieber etwas unvernüftiger? Am gleichen Blechkleid hing damals das erste mal der magische Buchstabe M. Der erste M5 wurde nur zwei Jahre gebaut und fegte damals wie heute Porschefahrern das fiese Lächeln vom Gesicht. Der Vierventil-Reihensecher mit 286 PS aus dem legendären M1 wurde in eine unscheinbare 5er Limousine verpflanzt und brachte diese dann plötzlich von 0 auf 100 in unter 7 Sekunden und 245 km/h ? offiziell. Der M5 ist aber sehr rar und unter 8.000 Euro muss man mit der Suche gar nicht erst beginnen.

 

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Dominik Graf, der Rekordpreisträger

21 Fragen an: Dominik Graf

Dominik Graf wurde 1952 in München geboren, wo er die Hochschule für Fernsehen und Film besuchte. Als Kino- und TV-Regisseur ist er unter anderem für zahlreiche Folgen der Kriminalserien “Tatort” und “Polizeiruf” bekannt. 2011 gewann er zum neunten Mal den Adolf-Grimme-Preis und ist damit der am häufigsten ausgezeichnete Träger des begehrten Fernsehpreises. Seit 2004 ist Dominik Graf Professor für Spielfilmregie an der Internationalen Filmschule Köln und wurde 2005 zum Honorarprofessor ernannt.


Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


Serie: Netzperlen

Diese Woche: People of Walmart

Netzperlen:

Wenn man sich in den USA amüsieren will, geht man einfach in den Walmart. Warum es dieser Discounter hierzulande einfach nicht geschafft hat und nach nur wenigen Jahren wieder das Deutschlandgeschäft beendet hat - angesichts dieser Bilder kann man nur den Kopf schütteln. Wir würden sogar Eintritt za...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum hat Bayern eine eigene Verfassung?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen