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Fernweh

Beruflich unterwegs: Tipps für die Geschäftsreise

Geschäftsreisen sind heute in vielen Branchen gang und gäbe. Begibt man sich zum ersten Mal im Auftrag des jeweiligen Unternehmens ins Ausland, ist die Vorbereitung besonders wichtig.

Bild: © Comstock Images/Thinkstock

Worauf man im Rahmen einer längeren Reise achten sollten und welche Tücken auf den Geschäftsreisenden warten, erörtern wir an dieser Stelle.

Equipment und Reisegepäck

Geschäftsreisende erkennt man an Flughäfen und Bahnhöfen meist auf den ersten Blick: Sie sind trotz langer Reisedauer stilvoll gekleidet und reisen mit wenig Gepäck. Ein kleiner Koffer oder ein Trolley – beides findet man im Internet zum Beispiel im Rimowa Online-Shop – bieten sich an, weil sie meist noch als Handgepäck durchgehen. Checkt man also online ein und muss kein Gepäck aufgeben, spart das eine ganze Menge Zeit. Wer es etwas legerer mag, kann auch auf einen Rucksack zurückgreifen.

Bei der Auswahl des Gepäckstücks spielen das benötigte Volumen, die Strapazierfähigkeit/Langlebigkeit und die Handhabung die größte Rolle. Bei Trolleys gilt außerdem den Rädern besonderes Augenmerk. Nimmt ein Rad schon nach kurzer Nutzungsdauer Schaden, ist der praktische Nutzen der Trolleys eigentlich nicht mehr gegeben.

Arbeiten im Zug – wie und wo geht das

Steht eine stundenlange Zugfahrt bevor, die man nicht zur Entspannung, sondern in erster Linie für die Arbeit nutzen möchte. Sollte man sich vorab informieren, wie und wo man in den Abteilen auf Stromanschlüsse und das Internet zurückgreifen kann. In der zweiten Klasse des ICEs befindet sich zum Beispiel in der Mitte jedes Doppelsitzes eine Steckdose, während in Regionalzügen die Ladestationen eher rar gesät sind. Über das Bahn-Internet kann man sich hier informieren. In den Fernbussen werden ebenfalls Steckdosen und ganz und gar kostenloses Internet angeboten. Allerdings kommt es hier noch immer recht häufig zu technischen Problemen.




Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


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Diese Woche: Notes of Berlin

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In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


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Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?Antwort: "Im Eigelb gibt es ein Protein namens Phosvitin, das antioxidative Eigenschaften hat. Dieses Protein hat Eisen an sich gebunden. Im Kochprozess wird im Eiklar Schwefel freigesetzt und es entsteht Schwefelwasserstoff. Im längerdauernden Kochprozess, das heißt bei höherer Temperatur, kann sich das Eisen aus dem Phosvitin herauslösen und mit dem Schwefel aus dem Eiklar zu Eisensulfid verbinden, was dann den grünblauen Rand ergibt. Diese Veränderung – übrigens auch der leichte Geruch nach Schwefelwasserstoff – wird erst beobachtet, wenn sehr lang gekocht wird und die Temperatur im Inneren des Eies hoch ist."Heutiger Experte: Humanernährungsexpertin Prof. Dr. Maria-E. Herr...