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Einstieg

Ausbildung? Studium? Flugsicherung!

Berufschance nicht nur für Überflieger: Deutsche Flugsicherung lädt ein zum „4. DFS-Recruitingday“ am 21. Mai.

Bild: DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

2.000 Fluglotsinnen und Fluglotsen nehmen die Kontrolle des Flugverkehrs über Deutschland wahr. Unterstützt werden sie jedoch von Flugdatenbearbeitern, Informations- und Nachrichtentechnikern, Ingenieuren und administrativem Personal. Insgesamt beschäftigt die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH derzeit 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und es sollen noch mehr werden ...
In diesem Jahr bietet das Unternehmen rund 200 Ausbildungs- und Studienplätze an. Einen Überblick über die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten gibt der ?4. DFS-Recruitingday?. Dazu lädt die DFS am Samstag, den 21. Mai, an den Unternehmenssitz im hessischen Langen ein. Insbesondere Abiturienten, aber auch Studierenden und Hochschulabsolventen bieten sich umfassende Informations- und Beratungsmöglichkeiten. Zum Angebot gehören unter anderem themenspezifische Infostände und Vorträge. Die potenziellen Bewerber können mit Personalexperten und ehemaligen Trainees erste Kontakte knüpfen und ihre Fragen zur DFS oder möglichen Karrierewegen loswerden.

Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung für den Zutritt aufs Gelände ist jedoch erforderlich. Interessenten müssen sich für diesen Tag über die Website der DFS anmelden: unter ?fluglotse.dfs.de? im Kanal ?Die Ausbildung?.

 

Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit 5.900 Mitarbeitern und sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die Mitarbeiter koordinieren täglich bis zu 10.000 Flugbewegungen im deutschen Luftraum, im Jahr knapp drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München. Zudem ist die DFS in der Eurocontrol-Zentrale in Maastricht vertreten und in den Kontrolltürmen der 16 internationalen Flughäfen.
Mehr Infos unter www.dfs.de

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Dominik Graf, der Rekordpreisträger

21 Fragen an: Dominik Graf

Dominik Graf wurde 1952 in München geboren, wo er die Hochschule für Fernsehen und Film besuchte. Als Kino- und TV-Regisseur ist er unter anderem für zahlreiche Folgen der Kriminalserien “Tatort” und “Polizeiruf” bekannt. 2011 gewann er zum neunten Mal den Adolf-Grimme-Preis und ist damit der am häufigsten ausgezeichnete Träger des begehrten Fernsehpreises. Seit 2004 ist Dominik Graf Professor für Spielfilmregie an der Internationalen Filmschule Köln und wurde 2005 zum Honorarprofessor ernannt.


Die Berufseinsteigerfrage

Ist spezielle Frauenförderung eigentlich gerecht?

Die Berufseinsteigerfrage:

Stefan T. (27) aus Frankfurt am Main. schreibt uns: “Ich arbeite in einer Unternehmensberatung als Junior Berater. Mir und meinen männlichen Kollegen fällt deutlich auf, dass die weiblichen Beraterinnen von den Vorgesetzten klar bevorzugt werden. Neulich hat ein Partner dies offen damit begründet, dass es für die Firma viel schwieriger sei, Beraterinnen zu gewinnen und vor allem zu halten als männliche Berater und man von daher auch zu mehr Zugeständnissen bereit sei. Für die Kolleginnen gibt es beispielsweise spezielle Rhetorikschulungen, an denen Männer nicht teilnehmen dürfen. Ich finde dieses Vorgehen nicht in Ordnung. Meine Kollegen raten mir aber von einer Beschwerde ab, da ich sonst schnell als Mimose oder Querulant dastehen würde. Muss man als Mann eine solche Zurücksetzung einfach runterschlucken, weil Frauen es lange schwerer im Beruf hatten?"


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Serie: Studenten fragen Professoren

Welches Tier, abgesehen von Bakterien oder Viren, tötet weltweit die meisten Menschen?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Welches Tier, abgesehen von Bakterien oder Viren, tötet weltweit die meisten Menschen?Antwort: "Ausdrücklich wurden vom Fragesteller ja nur Viren und Bakterien ausgeschlossen und nicht Einzeller. Nimmt man diese in das Spektrum auf, dann ist eindeutig der Erreger der Malaria, Variante Tropica (Plasmodium falciparum), der größte Killer und einige Arten der Anopheles-Mücke als Vektoren die wichtigsten 'Vermittler' der weit über eine Million Todesfälle pro Jahr.Nimmt man den Menschen als eine Spezies wie jede andere, was wir ja gemeinhin nicht tun – sondern uns als Krone der Schöpfung betrachtend vom riesigen Rest der Evolutionsprodukte gern weit absetzen – dann ist ganz klar, dass der Mensch für den Menschen wohl schon bis in lang vergangene Zeiten der größte Killer war und nach ...