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Studientipps

Aufnahme und Transkription leicht gemacht

Auf audiotranskription.de kostenfreie Transkriptionssoftware, Testberichte und Probeaufnahmen von MP3-Rekordern herunterladen. Große Gewinnaktion bis Ende des Jahres.

Achtung Aufnahme! Hilfe bei Vorlesungsmitschnitten und Interviews

Wer auf der Suche nach dem richtigen Aufnahmegerät für Musikmitschnitte, Interviews, Vorlesungen oder Podcasts ist, kommt am umfangreichen Portal, den zahllosen Probeaufnahmen und Vergleichstests von Gründerpreisträger audiotranskription.de nicht vorbei.

Keine anderes Portal zeigt nachvollziehbarer, welche Aufnahmegeräte in welchen Situationen wirklich ihr Geld wert sind. Jeder kann mit dem eigenen Kopfhörer nachhören, sich von den Bewertungen oder dem eigenen Geschmack leiten lassen (www.audiotranskription.de/rekorder).

Wer dann beispielsweise seinen Vorlesungsmitschnitt in Schriftform bringen möchte, merkt schnell, dass das Abtippen von Audioaufnahmen eine zeitraubende Arbeit ist. Spracherkennung ist für solch komplexe Situationen leider nicht nutzbar. Auch mit Word und dem Mediaplayer kostet es unnötig Zeit und Nerven.

audiotranskription.de bietet hier kostenfreie Hilfe mit den Transkriptionsprogrammen f4 für Windows und f5 für Mac. Mit dem optionalen USB-Fußschalter spart man zusätzlich deutlich Zeit. Das Programm, Videotutorials, Fußschalter und eine Anleitung findet man unter www.audiotranskription.de/f4.htm.

Für alle die wissenschaftlich valide Transkriptionen benötigen, bedarf es passender Regelsysteme und Hilfestellungen. Genau dazu hat audiotranskription.de eine zitierfähige Veröffentlichung publiziert, die knapp und präzise das erklärt, was man zur Umsetzung benötigt. Das Buch gibt es als Hardcover für zehn Euro oder kostenfrei als Download unter www.audiotranskription.de/praxisbuch



Gewinnaktion!

audiotranskription.de verlost unter unseren Lesern eine Auswahl der besten Produkte!
Zu gewinnen gibt es:
ein Aufnahmegerät Olympus DM-650,
drei Transkriptionsfußschalter science II,
fünf Aufnahmegeräte Olympus VN-7000 sowie
zehn Bücher zur Transkription.

Und so geht’s: Einfach Downloadlink für das Praxisbuch unter www.audiotranskription.de/downloads.html anfordern und Buch herunterladen. Jeder Download zwischen dem 01.12.2011 und 31.12.2011 nimmt an der Verlosung teil. Die Gewinner werden aus allen Downloads im Dezember 2011 am 10.1. gelost und per E-Mail benachrichtigt.




Die Berufseinsteigerfrage

Welche Aussagekraft haben Arbeitgeber-Rankings?

Die Berufseinsteigerfrage:

Kim Reinersdorf, Biologiestudentin aus Berlin, fragt: “Auf der Suche nach dem ersten Arbeitgeber trifft man immer wieder auf Rankings, welche die Güte von Arbeitgebern messen. Ein populäres ist die Erhebung des Berliner Trendence-Instituts, das nur Studierende befragt. Können diese aber überhaupt eine Aussage über einen Arbeitgeber machen, bei dem sie noch keine wirkliche Berufserfahrung sammeln konnten? Nehmen Personalexperten solche Studien ernst und kann man sich als Berufseinsteiger wirklich an der Trendence-Studie orientieren, um die Qualität eines Arbeitgebers abzulesen?”


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum bekommt das Eigelb bei hartgekochten Eiern manchmal so einen unansehnlichen grünblauen Rand?Antwort: "Im Eigelb gibt es ein Protein namens Phosvitin, das antioxidative Eigenschaften hat. Dieses Protein hat Eisen an sich gebunden. Im Kochprozess wird im Eiklar Schwefel freigesetzt und es entsteht Schwefelwasserstoff. Im längerdauernden Kochprozess, das heißt bei höherer Temperatur, kann sich das Eisen aus dem Phosvitin herauslösen und mit dem Schwefel aus dem Eiklar zu Eisensulfid verbinden, was dann den grünblauen Rand ergibt. Diese Veränderung – übrigens auch der leichte Geruch nach Schwefelwasserstoff – wird erst beobachtet, wenn sehr lang gekocht wird und die Temperatur im Inneren des Eies hoch ist."Heutiger Experte: Humanernährungsexpertin Prof. Dr. Maria-E. Herr...