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Fernweh

Auch als Student ist reisen möglich: Günstige Alternativen zu Übernachtungen in Hotels

Semesterferien ist Reisezeit, aber bei den meisten Studenten ist die Reisekasse knapp bemessen. Bisher standen sie vor der Wahl, entweder gar nicht zu reisen oder in möglichst günstigen Hostels unterzukommen. Das Angebot von Wimdu bietet jetzt eine willkommene Alternative.

Couchsurfing und mehr: Die Onlineplattform Wimdu vermittelt Privatunterkünfte Foto ©flickr/rwiedower

Soziales Reisen statt Hotel

Es ist ein Trend, der sich immer stärker durchsetzt: Menschen auf der ganzen Welt bieten ihre eigene Wohnung als Übernachtungsmöglichkeit für Reisende an. Reisen wird dadurch zum einen günstiger, zum anderen auch komfortabler. Statt überfüllten und lauten Hostels mit unbequemen Betten hat man nun die Möglichkeit, sich die Unterkunft individuell auszusuchen - sei es die verrückte WG in New York oder der Luxus-Bungalow auf Mallorca. Neben der kostengünstigen Übernachtungsmöglichkeiten schätzen die Nutzer aber vor allem auch den sozialen Aspekt: Häufig stellen die Gastgeber nicht nur ihre Wohnung zur Verfügung, sondern zeigen den Gästen ihre Stadt aus der Sicht eines Einheimischen. Sie geben Tipps für interessante Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Bars oder spielen zum Teil sogar selbst Reiseführer. So können die Reisenden ihre Reiseorte aus einer ganz neuen Perspektive kennenlernen.

Sicherheit und Vertrauen an erster Stelle

Urlaub bei Fremden birgt natürlich immer auch Risiken. Die verschiedenen Anbieter legen daher besonders großen Wert auf Sicherheit und Transparenz. Bei Wimdu können die Unterkünfte daher im Nachhinein von den Nutzern bewertet werden. Anhand der Bewertungen können andere Reisende sich somit schon vorab über die Gastgeber informieren. Zusätzlich setzt Wimdu auch auf finanzielle Sicherheit: Die Buchung läuft über ein Onlinesystem, bei dem das Geld tatsächlich erst dann an den Gastgeber übermittelt wird, wenn die Reisenden tatsächlich eingecheckt haben. Allerdings besteht nicht nur für die Unterkunftssuchenden ein Risiko, sondern auch für die Gastgeber. Die angebotene Unterkunft ist daher über eine Versicherung abgedeckt. 

Anhaltender Trend

Die Nutzerzahlen der einzelnen Plattformen steigen stetig. Längst sind private Unterkünfte zu ernsthafter Konkurrenz für Hostels geworden und es ist davon auszugehen, dass dieser Trend weiter anhält. Weitere Informationen finden Sie auf www.wimdu.de.




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