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Arbeitgeberprofile

Arbeitgeberprofil Siemens

Der Multi-Mischkonzern

© Siemens AG

Unternehmensprofil:

Siemens entwickelt die Lösungen, um die sich die Welt von morgen dreht. Den Herausforderungen der Urbanität und demografischen Entwicklung begegnet Siemens mit der Innovationskraft von bisher mehr als 50.000 Patenten. Mehr als 400.000 Mitarbeiter in über 190 Ländern suchen nach Antworten für die Herausforderungen in den Bereichen Energie, Industrie und Gesundheitswesen. Siemens Ingenieure entwickeln dabei Lösungen, die die Spitze des technisch Machbaren markieren. Siemens Betriebswirtschaftler bereiten den kaufmännischen Weg dazu. Die Aufgaben als Wirtschaftswissenschaftler bei Siemens sind Herausforderungen für die Besten. Mit Chancen, die einzigartig sind. Ein exklusives Programm ist der Einstieg: Das Finance Excellence Program.

Bedarf in Deutschland 2011:

  • Absolventen: 20

Tätigkeitsfelder:

  • Alle kaufmännischen und Finanzthemen, wie zum Beispiel Projektmanagement, Vertrieb, Projekt-Controlling, Vertragsmanagement

Gesuchte Studienrichtungen:

  • Wirtschaftswissenschaften und Finanzen

Anforderungsprofil:

  • Wir suchen überzeugende Persönlichkeiten mit kommunikativer Kompetenz und analytischem Denkvermögen

Bevorzugte Bewerbungsform:

  • Am besten online (per E-mail: apply.finance-excellence@siemens.com); mit Anschreiben, CV und aussagekräftigen Referenzen.

Qualifizierungsmaßnahmen:

  • Kontinuierliche persönliche und fachliche Weiterentwicklung für alle Programmteilnehmer; bei Bedarf weitere individuelle Maßnahmen

Einstiegsgehalt:

  • k. A.

Einstiegsmöglichkeiten:

  • Teilnahme am Finance Excellence Programm

Was uns wichtig ist:

Im Finance Excellence Program sind die Besten willkommen. Lediglich 20 Absolventen finden hier jährlich die Chance, sich an kaufmännischen Herausforderungen zu beweisen, zu wachsen und sich auf die zukünftige Karriere im Management optimal vorzubereiten. Das Finance Excellence Program ist auf zwei intensive Jahre in einem Unternehmensbereich angelegt. Mit hoher Verantwortung, außergewöhnlich spannenden und fordernden Aufgaben vom ersten Tag an. Regelmäßiges Feedback und Mentoring geben Ihnen dabei wichtige Orientierung. Von Deutschland aus starten Sie in eine Zeit, in der Sie alles geben werden. Aber noch mehr bekommen. Mit einer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, die Ihre weitere Karriere nachhaltig prägen wird.

Internetadresse

Anzahl der Mitarbeiter

  • 128.000 in Deutschland

Standorte in Deutschland

  • deutschlandweit

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Hans Weingartner, der Minimalist

21 Fragen an:

Von der Neurochirurgie zum Film. Geht nicht? Geht doch! Den 1970 geborenen Vorarlberger Hans Weingartner zog es nach seinem Studium der Physik und der Neurowissenschaften in Wien und Berlin an die KHM in Köln. 2001 legte Weingartner, der sowohl Drehbuchautor, Produzent und Regisseur ist, mit seinem Debütfilm "Das weisse Rauschen" vor und feierte seinen endgültigen Durchbruch 2004 mit seinem globalisierungskritischen Film "Die fetten Jahre sind vorbei". Mitte November 2007 lief Weingartners Film "Free Rainer" mit Moritz Bleibtreu in den deutschen Kinos.


Die Berufseinsteigerfrage

Karriere im Bankensektor: Wie wichtig ist der erste Arbeitgeber?

Die Berufseinsteigerfrage:

Maike S. (24) aus Hamburg schreibt uns: „Ich möchte gerne später einmal im internationalen Bankengeschäft tätig sein, um möglichst viel Geld zu verdienen. Ich habe mich nach dem Studium bei mehreren Banken beworben und nun eine Zusage von einer Genossenschaftsbank erhalten. Meine Freunde raten mir aber davon ab, dort anzufangen, weil sie meinen, dass nur bei den Privatbanken das große Gehalt zu erwarten ist. Stimmt das? Welche Karriereperspektiven kann ich bei einer Genossenschaftsbank maximal erwarten? Und wie entscheidend ist der erste Arbeitgeber für den späteren beruflichen Weg?“


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum hat der bayerische Dialekt so viele Gemeinsamkeiten mit der englischen Sprache?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

Frage: Warum hat der bayerische Dialekt so viele Gemeinsamkeiten mit der englischen Sprache?Antwort: Die Wurzeln bairisch-englischer Gemeinsamkeiten rühren daher, dass das Deutsche und das Englische relativ eng verwandte Sprachen sind und dem gleichen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie angehören. Das merken Sie am Wortschatz: Hand – hand, Maus – mouse, Buch – book. Oft geschieht es jedoch, dass ein Wort im Schriftdeutschen ausstirbt, aber im Dialekt weiterlebt. So englisch "foam", bairisch "Foam", was "Schaum" bedeutet – schriftdeutsch kaum mehr erkennbar in "abgefeimt". Oder das englische Wort "bone", das seine bairische Entsprechung in "Boa" hat und ein anderes Wort für "Knochen" ist. Manchmal setzen das Bairisch...



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