Drucken
LEBEN, TV/DVD/Game

Academicworld-Adventskalender, 3. Dezember

Heute hinter dem Türchen: Der Weihnachtsmuffel. Ein charmanter kleiner Weihnachtsfilm von der Insel.

3. Dezember

Academicworld-Adventskalender
Beliebtes und bekanntes Motiv: die Bekehrung eines Weihnachtsmuffels

Grundschullehrer Paul ist nicht eben lebensfroh, seit ihn seine Freundin einst an den Weihnachtsfeiertagen verlassen hat, um nach Hollywood zu gehen und Karriere zu machen. Als er dann auch noch das alljährliche Krippenspiel inszenieren soll, hört für ihn endgültig der Spaß auf. Durch eine Notlüge, einen klatschhaften Assistenten und eine übereifrige Schulleiterin ist urplötzlich die ganze Stadt davon überzeugt, dass ein Hollywood Filmteam das Spiel der Kinder filmen will. Das bringt Paul in mehr als eine missliche Lage. Doch sein brandneuer Kindskopf von Helfer Mr. Poppy und die Kinder geben den Weihnachtsmuffel nicht so schnell auf ...

Seit 20. November gibt es den Film mit Hobbit-Darsteller Martin Freeman in der Hauptrolle des unglücklichen Paul auf DVD und Blu-ray. Kein Meisterwerk, aber ein netter Film mit Herz und Humor. Genau das richtige also für die Vorweihnachtszeit.

Der Weihnachtsmuffel

Regie: Debbie Isitt
Darsteller: Martin Freeman, Marc Wootton, Jason Watkins

Ascot Elite Home Entertainment

Academicworld-Adventskalender
aboutpixel.de / Tannenbaum © Martina Marschall

Serie: 21 Fragen

Menschen des 21. Jahrhunderts:
Karen Heumann, Miss Jung van Matt

21 Fragen an:

Karen Heumann stieg 2000 als Geschäftsführerin bei Jung van Matt, einer der führenden Werbeagenturen in Deutschland, ein. Seit 2004 ist die 46-Jährige im Vorstand tätig. Die Wetzlarin hat Germanistik und Wirtschaft in Frankreich studiert.


Die Berufseinsteigerfrage

Ist spezielle Frauenförderung eigentlich gerecht?

Die Berufseinsteigerfrage:

Stefan T. (27) aus Frankfurt am Main. schreibt uns: “Ich arbeite in einer Unternehmensberatung als Junior Berater. Mir und meinen männlichen Kollegen fällt deutlich auf, dass die weiblichen Beraterinnen von den Vorgesetzten klar bevorzugt werden. Neulich hat ein Partner dies offen damit begründet, dass es für die Firma viel schwieriger sei, Beraterinnen zu gewinnen und vor allem zu halten als männliche Berater und man von daher auch zu mehr Zugeständnissen bereit sei. Für die Kolleginnen gibt es beispielsweise spezielle Rhetorikschulungen, an denen Männer nicht teilnehmen dürfen. Ich finde dieses Vorgehen nicht in Ordnung. Meine Kollegen raten mir aber von einer Beschwerde ab, da ich sonst schnell als Mimose oder Querulant dastehen würde. Muss man als Mann eine solche Zurücksetzung einfach runterschlucken, weil Frauen es lange schwerer im Beruf hatten?"


Serie: Netzperlen

Diese Woche: Notes of Berlin

Netzperlen:

In Berlin kommt alles zusammen: Verrückt- und Verruchtheit, Offenheit und Spießertum, Liebe und Hass - im deutschen Mekka für Kreative und Individualisten gibt es viel zu entdecken. Was für skurrile, poetische oder humorvolle Zettelchen und Botschaften überall in der Stadt versteckt sind, zeigt uns ...


Serie: Studenten fragen Professoren

Warum hat Bayern eine eigene Verfassung?

Studenten fragen Professoren: Alltagsfragen

 



Jobbox
Job suchen
und bewerben!

Was?
Wo?
Umkreis
Position
studentische Nebenjob
Auszubildender
Einsteiger, Trainee, Volontär
Praktikant
Werkstudent, Diplomand